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Schlagwort Archiv: Gregor Gysi

Aug 29th, 2011

„Am Ziel“

Aus dem Umfeld von Gregor Gysi wird berichtet, er habe sich womöglich etwas „voreilig“ festgelegt; Sevim Dagdelen dagegen wähnt sich bereits „am Ziel“: Knapp die Hälfte der Abgeordneten der Linken hat sich gegen einen Anzeigenboykott der Jungen Welt ausgesprochen. Einen entsprechenden Aufruf hätten bisher 30 der 76 Parlamentarier unterzeichnet. Der Umgang mit der Jungen Welt soll am Montag auch auf der Tagesordnung des Linken-Vorstands stehen. Gesine Lötzsch sei gegen einen Beschluss, so der Tagesspiegel. Bundesgeschäftsführerin Caren Lay dagegen „will weiter an der Praxis festhalten, dass die ,Junge Welt’ von uns keine Anzeigen erhält

Lafontaines Leviten

Aug 28th, 2011

Lafontaines Leviten

Vielleicht ist der Ausdruck Strafpredigt etwas überzogen - nicht jedoch für Bild: „Oskar Lafontaine las seiner Linkspartei gestern die Leviten", schreibt das Blatt. „Wir dürfen uns nicht zu lange und zu intensiv mit Nebenthemen beschäftigen“, wird Lafontaine zitiert. „Sonst entziehen die Wähler uns das Vertrauen.“ Er selbst habe bereits die Sorge gehabt, „dass ein großes Projekt, das wir begonnen haben“, zu scheitern drohe. Auch andere Spitzenlinke haben am Wochenende noch einmal verbal auf den Tisch gehauen. Über die Vorschläge der Linken, also das Fleisch hinter der Parole „Zurück zur Politik“, erfährt man in den Zeitungen nicht allzu viel

Rostocker Flugwesen

Aug 27th, 2011

Rostocker Flugwesen

Wie man hört, hat der Genosse Grigori Kossonossow bei der Klausur der Linksfraktion in Rostock auch eine Rolle gespielt. Ihren Humor haben die Abgeordneten also noch nicht ganz verloren, und Nachhilfe in ost-westlicher Kulturannäherung kann die Partei wohl immer gut gebrauchen. Und sonst? Über Aufrufe, zur Politik zurückzukehren, das Interesse an Oskar Lafontaine und die Hängepartie bei der Besetzung der Doppelspitze in der Fraktion

Aug 26th, 2011

Stichwort Mannheim

Kurz vor der Klausur der Bundestagsfraktion weht wieder einmal Geist der Besinnung über der Linkspartei. Abermals wird ein Ende der Selbstbeschäftigung gefordert, die Rückkehr zum inhaltlichen Streit angemahnt. Das Programm in Rostock lädt dazu durchaus ein. Doch einige Blätter drehen einen anderen Spin: Oskar Lafonatine sei "stinksauer", wird berichtet - und über einen "Putsch" des Saarländers spekuliert

Aug 24th, 2011

Berliner Sorgen

Allmählich blickt die ganze Partei besorgt auf den Landesverband Berlin – den Genossen in der Hauptstadt droht bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus am 18. September ein Desaster. Zu denken muss der Berliner Linken der Umstand geben, dass sie offenbar als Alleinverantwortliche für alles Ungemach hingestellt wird, während es der SPD glänzend geht. Sorgen um das Berliner Ergebnis macht sich beispielsweise die Linke in Brandenburg - und hilft in der Hauptstadt mit Geld und Wahlkämpfern.

Aug 16th, 2011

Rufe nach Boykott

UPDATE: Die Aufmachung der jungen Welt am 13. August hat jetzt ein Nachspiel auf politischer Ebene: Sowohl innerhalb als auch außerhalb der Linkspartei wird die Forderung laut, dass die Partei ihre Kontakte und ihre Zusammenarbeit mit der Zeitung einstellt. Das Spektrum reicht von Ema.Li und Luc Jochimsen bis zu Rainer Eppelmann und Henryk M. Broder. Inzwischen erklärte Gregor Gysi, er werde dafür streiten, dass die Linksfraktion in der jW keine Anzeigen mehr schaltet. Eine Interviewsperre lehnte er allerdings ab.

Aug 16th, 2011

Konservatives Unbehagen

Wer hätte gedacht, dass wir in diesem Blog einmal positiv Notiz von Frank Schirrmacher nehmen würden. „Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat“ heißt der Aufsatz in der FAZ, der sich um den Verfall der guten alten bürgerlichen Werte dreht. Freilich meint er nicht real existierende, mehr oder weniger linke Parteien, er meint linke Ideen, den linken Diskurs. Wenn jemand wie Schirrmacher kritisiert, dass das politische System nur den Reichen dient, und von den „gierigen Wenigen“ spricht, die die Gesellschaft beherrschen, sind die linken Stichworte in der bürgerlichen Elite angekommen. Das ist für die Linke erfreulich – und gleichzeitig ein Problem.

Aug 7th, 2011

Rechnung nach Berlin

Einiges Aufsehen erregte die Nordost-Linke neulich, als sie über der riesigen Brücke zur Insel Rügen ein Transparent aufspannte, das auf die niedrigen Löhne in der Tourismuswirtschaft hinwies. Nun soll die Bundesfraktion 900 Euro für die Entfernung zahlen. Im Falle eines guten Wahlergebnisses wäre es kein schlecht angelegtes Geld

Aug 4th, 2011

Alle zwei Tage

Nach dem neuerlichen Anschlag auf ein Büro der Linken hat der Vorsitzende der Partei für „eine parlamentarische Untersuchung zur Entwicklung der rechten Angriffe auf demokratische Parteien“ plädiert. Angesichts der Zunahme der Fälle sprach Klaus Ernst von „einer neuen Qualität der Bedrohung“. Im Schnitt gebe es „inzwischen alle zwei Tage einen Anschlag auf eines unserer Büros“. Der Linken-Politiker forderte „dringend mehr Anstrengungen gegen rechte Gewalt“

Jul 29th, 2011

Schmidts Weisheiten

Helmut Schmidt hat wieder einmal ein längeres Interview gegeben. Es geht darin um den Aufstieg der Grünen und auch um die Linke. Dabei klingt durch, wie wenig der Altkanzler, der als eine Art politisch-moralische Instanz der Republik gefeiert wird, in seinem Hamburger Politpensionat noch von der Lebenswirklichkeit mitbekommt. Die Proteste gegen die Agenda 2010 waren für ihn "künstliche Empörung"

Jul 8th, 2011

40 Euro

Wenn die Linkspartei ihren Finanzbericht für 2011 abfasst, kann sie in der Rubrik Einnahmen einen ungewöhnlichen Posten aufführen: Das Landeskriminalamt Baden-Württemberg überwies ihrer Bundestagsfraktion neulich 40 Euro, wie jetzt die Tageszeitung berichtete. Damit begleicht die Behörde aus dem Südwesten eine Schuld – oder zumindest den finanziellen Teil einer Schuld, deren moralischer Teil nicht abzugelten ist. Jene 40 Euro nämlich ließ sich ein Polizeibeamter auszahlen, als er voriges Jahr unter dem Decknamen Simon Brenner an einer Veranstaltung der Linksfraktion im Bundestag teilnahm

Weniger Arbeitskreise

Jul 7th, 2011

Weniger Arbeitskreise

Nach dem Motto „weniger ist mehr“ hat die Linksfraktion im Bundestag am Dienstag beschlossen, die Zahl der Arbeitskreise von sieben auf fünf zu verringern. Das berichtet die Süddeutsche und ergänzt die Nachricht mit dem Hinweis, die 76 Abgeordneten hofften „durch eine straffere Organisation auf mehr Schlagkraft“. Auf diesem Weg wäre allerdings noch eine weite Strecke zu gehen: Die Fraktion ist, freundlich formuliert, überorganisiert. Eine weitere Entscheidung der Abgeordneten betrifft die Zulagen - die zunächst nur noch Gregor Gysi bezieht

Jun 28th, 2011

“Nerven liegen blank”

Update 18 Uhr: Die Linksfraktion im Bundestag hat am Dienstagabend einen zweiten Beschluss zum Nahost-Konflikt gefasst - mit 45 Ja-Stimmen, 6 Nein-Voten und 11 Enthaltungen. Zuvor hatte es eine heftige Diskussion gegeben, bei der, wie es nun heißt, Kritiker der Linkenspitze mit dem Argument fehlender "Lebensleistung" abgekanzelt worden seien - Abgeordnete verließen empört den Saal, das Wort "Arschloch" sei gefallen

Jun 27th, 2011

Nicht hinnehmbar

In dieser Woche soll in der Linksfraktion über einen zweiten Beschluss zur Nahost-Debatte diskutiert werden. Am Montag steht das Papier im Fraktionsvorstand auf der Tagesordnung, am Dienstag sollen die Abgeordneten abstimmen. Im Vorfeld herrscht Unruhe, weil eine neuerliche Resolution von einem Teil der Abgeordneten abgelehnt wird - was wohl weniger mit dem Inhalt als der machtpolitischen Ausstrahlung innerhalb der Linken zu tun hat. Erste Formulierungen aus dem Entwurf kursieren

Jun 25th, 2011

Grün kaschiert

Heute also nun die Sonder-BDK der Grünen zum Atomausstieg. Geschäftsführerin Steffi Lemke sagt voraus, es werde „ein guter und sicherlich auch ein spannender Parteitag“. Zumindest letzteres ist sicher: Während die Spitze der Grünen auf ein Ja zu den Plänen von Merkel drängt, zeigen drei Gegenanträge und Dutzende Änderungswünsche, wie groß der Widerstand in der Partei ist. Natürlich versucht sich auch die Linkspartei in den Streit einzuschalten. Sie tut es sich aus inhaltlichen Erwägungen - aber eben nicht nur