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	<title>Lafontaines Linke</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Schluss, Aus, Ende</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Dec 2012 15:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, das ist jetzt sicher keine Überraschung mehr, eher so etwas wie eine verspätet vollzogene Konsequenz: Wir machen lafontaines-linke.de nach fünfeinhalb Jahren dicht. Nach 2.924 Beiträgen und 32.816 Kommentaren, nach vielen guten und manchmal schlechten Zeiten - so schade es ist, wir schaffen es nicht mehr, hier noch einmal zu jenem Anspruch zurückzufinden, den wir an ein solches Blog haben. Wir sagen: Alles Gute, Oskar! Danke, Community! Weiter so, Kolleginnen und Kollegen! Vor allem aber danken wir Euch, den Leserinnen und Lesern. Was mit dem passiert, was hier gepostet wurde, wie sich finden lässt, was wir woanders schreiben und wo uns noch eine letzte Kritik hinterhergerufen werden kann - all das steht hier]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen und Leser,<br />
das ist jetzt für viele sicher keine Überraschung mehr, eher so etwas wie eine verspätet vollzogene Konsequenz: Wir machen lafontaines-linke.de nach fünfeinhalb Jahren dicht. Nach 2.924 Beiträgen und 32.816 Kommentaren, nach vielen guten und manchmal schlechten Zeiten – so schade es ist, wir schaffen es nicht mehr, hier noch einmal zu jenem Anspruch zurückzufinden, den wir an ein solches Blog haben. Mag sein: Wir haben diese Latte selbst oft gerissen, wir haben auch Mist verbockt und natürlich war das, was hier stand, nicht immer zum Gefallen aller in der Linken. Aber es hat Spaß gemacht und es war lehrreich.</p>
<p>Die Linkspartei ist nach Göttingen in einer neue Phase ihrer Entwicklung eingetreten, so hat es unlängst Bernd Riexinger formuliert. Als „Lafontaines Linke“, wie wir sie in dem Buch bezeichnet haben, das diesem Blog als Fundament diente, wird man sie nicht mehr sehen können – was keineswegs irgendwessen große Verdienste schmälern soll. Alles Gute, Oskar! Es ging hier mal um die Linkspartei, mal um Crossover, mal um die Frage, ob und mit wem in der SPD man eigentlich noch zum Zwecke wirklicher politischer Veränderung diskutieren könne. Man hat uns empfohlen, uns in &#8220;Bartschs Linke&#8221; umzubennen, wir haben uns Wahlabende um die Ohren geschlagen und sind beim Moderieren der Kommentare manchmal fast wahnsinnig geworden. Danke, Community! Wir haben uns das eine oder andere Wettrennen um die neueste Umdrehung mit Journalisten anderer Zeitungen geliefert und waren froh, wenn auch wir einmal zitiert wurden. Weiter so, Kolleginnen und Kollegen! Und an die Anwälte natürlich auch: Ihr werdet sicher anderswo Gründe finden, wegen dieser oder jenen Kleinigkeit bedeutende Briefe zu schreiben.</p>
<p>Vor allem aber danken wir den Leserinnen und Lesern. Wir haben hier und da gern erfahren, dass dieses Blog für klein und groß geschriebene Linke wenigstens zeitweise eine wichtige Informationsquelle war. Wir haben uns über interessierte Beobachter und praktizierende Politiker gefreut, die hier mitdiskutiert haben. Wir grüßen die Leute aus der Wissenschaft, die sich mit der Linkspartei befasst haben und hier Anregungen gefunden haben. Und wir sagen Tschüs zu denen, die einfach nur zufällig mal vorbeikamen.</p>
<p>In jedem Ende steckt natürlich auch so etwas wie der Keim für einen Neuanfang: Was wh über die Sprache der Politik, die Worthülsen des Journalismus und die Sprechblasen der veröffentlichten Meinung denkt, schreibt er hier im <a href="http://www.neues-deutschland.de/rubrik/wort-und-wahn" target="_blank">Blog „Wort und Wahn“</a>. Was tos von der klein und groß geschriebenen Linken hält, davon, was sie trennt und was sie verbindet, darüber, wo die Grenzen emanzipatorischer Politik liegen und welche Versuche es gibt, diese zu überwinden, kann man hier im <a href="http://www.neues-deutschland.de/rubrik/linksbuendig" target="_blank">Blog „Linksbündig“</a> nachlesen. Und vk hat sich erst einmal eine Netzpause verordnet – das Glück kann mitunter auch offline liegen.</p>
<p>Wir werden die Seite erst einmal im Netz belassen, denn bei aller Zurückhaltung: So viel Material über die Linkspartei wird man anderswo im Internet nur selten finden. Auf der Startseite finden sich ein paar Beiträge, die nicht nur aus der Aktualität verstanden werden können. Kommentare werden nicht mehr freigeschaltet, wer uns noch eine letzte Kritik hinterherrufen möchte, kann das gern <a href="https://de-de.facebook.com/pages/Lafontaines-Linke/121184377915873" target="_blank">auf Facebook</a> oder <a href="http://www.lafontaines-linke.de/impressum/" target="_blank">per Email</a> tun. Oder ihr geht rüber <a href="https://www.neues-deutschland.de/profile/register.php" target="_blank">in die nd-Community</a>, wo es auch jede Menge zu diskutieren gibt. Auf wortreiche Überlegungen zur Zukunft politischer Blogs wird an dieser Stelle verzichtet, wir kennen uns damit zu wenig aus. Und: Natürlich würden wir es immer wieder tun.</p>
<p>Vincent Körner, Wolfgang Hübner, Tom Strohschneider</p>
 <p><a href="http://www.lafontaines-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=29214&amp;md5=972eb819df24c1c3d4d442f73b2cfb40" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.lafontaines-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Neskovic verlässt Fraktion</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 13:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gregor Gysi]]></category>
		<category><![CDATA[Linksfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Neskovic]]></category>

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		<description><![CDATA[Der parteilose Bundestagsabgeordnete Wolfgang Neskovic ist am Donnerstag aus der Linksfraktion ausgetreten. Er habe sich »viel Ärger eingehandelt«, heißt es in einer Erklärung des ehemaligen Bundesrichters, weil er als Mitglied der Linksfraktion »die Politik der rot-roten Landesregierung konsequent intern und öffentlich kritisiert habe«. Dafür sei er »mit unredlichen Mitteln bekämpft« worden. Neskovic will jedoch als unabhängiger Kandidat zu den Bundestagswahlen 2013 wieder antreten. Linksfraktionschef Gregor Gysi äußerte Bedauern über den Schritt]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der parteilose Bundestagsabgeordnete Wolfgang Neskovic ist am Donnerstag aus der Linksfraktion ausgetreten. Er habe sich »viel Ärger eingehandelt«, heißt es in einer Erklärung des ehemaligen Bundesrichters, weil er als Mitglied der Linksfraktion »die Politik der rot-roten Landesregierung konsequent intern und öffentlich kritisiert habe«. Dafür sei er »mit unredlichen Mitteln bekämpft« worden. Neskovic will jedoch als unabhängiger Kandidat zu den Bundestagswahlen 2013 wieder antreten. Linksfraktionschef Gregor Gysi äußerte Bedauern über den Schritt. Mehr dazu auf <a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/807249.wolfgang-neskovic-aus-der-linksfraktion-ausgetreten.html" target="_blank">neues-deutschland.de</a></p>
 <p><a href="http://www.lafontaines-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=29202&amp;md5=01efad2ff040be12d7f04363a7e87a31" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.lafontaines-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Profil geschwächt</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 18:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialistische Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen 2013]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gewerkschaftliche Orientierung der Linkspartei ist nach Auffassung der Strömung Sozialistische Linke schwächer geworden. Innerparteilicher Streit in der Vergangenheit und die „Beschäftigung mit Randthemen“ hätten „zum Rückzug insbesondere gewerkschaftlich orientierter Mitglieder geführt“. Für das Wahljahr fordert die Strömung von der LINKEN, „die breiteren Interessen der Lohnabhängigen“ stärker in den Mittelpunkt zu rücken ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die gewerkschaftliche Orientierung der Linkspartei ist nach Auffassung der Strömung Sozialistische Linke schwächer geworden. Innerparteilicher Streit in der Vergangenheit und die „Beschäftigung mit Randthemen“ hätten „zum Rückzug insbesondere gewerkschaftlich orientierter Mitglieder geführt“. Für das Wahljahr fordert die Strömung von der LINKEN, „die breiteren Interessen der Lohnabhängigen“ stärker in den Mittelpunkt zu rücken. <a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/806947.sozialistische-linke-gewerkschaftliches-profil-der-linkspartei-schwaecher-geworden.html" target="_blank">Ein Beitrag</a> zur Mitgliederversammlung der SL auf neues-deutschland.de (vk)</p>
 <p><a href="http://www.lafontaines-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=29197&amp;md5=c12a0f6f4676b1256a0258715cac9ecb" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.lafontaines-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kein Wechselkandidat</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 08:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Riexinger]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Modrow]]></category>
		<category><![CDATA[Peer Steinbrück]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen 2013]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der offiziellen Kür von Peer Steinbrück zum SPD-Kanzlerkandidat haben Linkspolitiker mit Zurückhaltung reagiert. Im "neuen deutschland" bezeichnet der Vorsitzende des Ältestenrates der Linken, Hans Modrow, Steinbrück als „durch seine Honorargeschichten natürlich angeschlagen". Der SPD-Kandidat stehe „außerdem für die Agenda-Politik und die Beteiligung der SPD an der Großen Koalition". Modrow sagte dem nd, er hoffe auf eine Ablösung von Angela Merkel. „Aber bisher hat die Sozialdemokratie überhaupt kein eigenes Profil, niemand kann sagen, ob sie nicht doch wieder in eine Beziehung mit der Kanzlerin strebt." Auch Linken-Chef Bernd Riexinger glaubt nicht an einen Wahlerfolg des Sozialdemokraten. Der ehemalige Finanzminister habe „keine Aussicht auf eine Mehrheit; das ist sein Hauptproblem"]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der offiziellen Kür von Peer Steinbrück zum SPD-Kanzlerkandidat haben Linkspolitiker mit Zurückhaltung reagiert. Im &#8220;neuen deutschland&#8221; <a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/806780.nicht-mehr-als-eine-doppelspitze.html" target="_blank">bezeichnet</a> der Vorsitzende des Ältestenrates der Linken, Hans Modrow, Steinbrück als „durch seine Honorargeschichten natürlich angeschlagen&#8221;. Der SPD-Kandidat stehe „außerdem für die Agenda-Politik und die Beteiligung der SPD an der Großen Koalition&#8221;. Modrow sagte dem nd, er hoffe auf eine Ablösung von Angela Merkel. „Aber bisher hat die Sozialdemokratie überhaupt kein eigenes Profil, niemand kann sagen, ob sie nicht doch wieder in eine Beziehung mit der Kanzlerin strebt.&#8221; Auch Linken-Chef Bernd Riexinger glaubt nicht an einen Wahlerfolg des Sozialdemokraten. Der ehemalige Finanzminister habe „keine Aussicht auf eine Mehrheit; das ist sein Hauptproblem&#8221;, <a href="http://www.presseportal.de/pm/47409/2379520/mitteldeutsche-zeitung-spd-kanzlerkandidat-linken-chef-riexinger-haelt-steinbrueck-fuer-chancenlos" target="_blank">sagte Riexinger</a> der „Mitteldeutschen Zeitung&#8221;. Ein „wirklicher Wechselkanzler&#8221; werde „nur mit den Stimmen der Linken gewählt&#8221;. Der Gewerkschafter machte sich zugleich für die Idee stark, den Kanzlerkandidaten des Mitte-Links-Spektrums in Vorwahlen bestimmen zu lassen, die offen für alle Bürger sind. Er könne dem viel abgewinnen, da dann wirklich eine klare Alternative zum bürgerlichen Block sichtbar wäre. (vk)</p>
 <p><a href="http://www.lafontaines-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=29193&amp;md5=06149433cde07edfc6ff3ff26415ee7c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.lafontaines-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Radikal, realistisch</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Dec 2012 06:36:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Mitgliederversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialistische Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen 2005]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag will die SPD ihren Honorarkönig als Wahlkampfzugpferd offiziell inthronisieren. Der gewerkschaftliche Flügel der Linkspartei sieht damit Chancen für die LINKE eröffnet, „mit einem eigenständigen Profil verspieltes Vertrauen bei den Lohnabhängigen und den Gewerkschaften wiederzugewinnen“. Die Mitgliederversammlung der Strömung in Hannover wird einen neuen Sprecherrat wählen und über einen Leitantrag befinden, der auf „eine populäre Politik von links“ orientiert]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende will die SPD ihren Honorarkönig als Wahlkampfzugpferd inthronisieren. Das Gebaren des früheren Finanzministers hat vor allem beim sozialdemokratischen Kernmilieu für &#8211; gelinde gesagt &#8211; Irritationen, in den Wahlkreisen sollen dem Vernehmen nach SPD-Abgeordnete kaum noch anderes tun, als der Basis diese Personalie zu erklären. Über die Frage, welche Wirkungen die Entscheidung der SPD für diesen Spitzenkandidaten hat, gibt es in der Linken unterschiedliche Auffassungen. Mit der Nominierung von Peer Steinbrück sieht jedenfalls der gewerkschaftliche Flügel der Linkspartei für diese neue Chancen eröffnet, „mit einem eigenständigen Profil verspieltes Vertrauen bei den Lohnabhängigen und den Gewerkschaften wiederzugewinnen&#8221;.</p>
<p>So steht es im Leitantrag für die Mitgliederversammlung der „Sozialistischen Linken&#8221;, die am Sonntag in Hannover stattfindet. Im Freizeitheim Ricklingen will man sich unter anderem der Frage zuwenden, wie es um das Krisenbewusstsein der Lohnabhängigen bestellt ist &#8211; und was das für Auswirkungen auf die Bundestagswahlen im kommenden Jahr hat. Die Sozialistische Linke, gegründet im August 2006, versteht sich als gewerkschaftliche Strömung, beruft sich „links-keynesianische und reformkommunistische Traditionen&#8221; und zielt darauf, die Linkspartei als „moderne sozialistische Mitgliederpartei&#8221; zu etablieren. Im Spätherbst 2012 zählte sie knapp 820 Mitglieder.</p>
<p>Über die soziale und politische Lage der Beschäftigten, die Stimmung in den Betrieben und die Erwartungen der Arbeitnehmermilieus an eine Linkspartei werden am Sonntag in Hannover unter anderem Helga Schwitzer vom IG-Metall-Vorstand und Richard Detje von der Zeitschrift &#8220;Sozialismus&#8221; sprechen. Die Sozialistische Linke wird in Hannover außerdem einen neuen BundessprecherInnenrat wählen &#8211; in den vergangenen zwei Jahren war das Gremium mit zwölf Mitgliedern besetzt, zu denen unter anderem WASG-Mitgründer Ralf Krämer, der Bundestagsabgeordnete Herbert Behrens sowie Norbert Müller und Fabio De Masi als Geschäftsführer angehörten.</p>
<p>Dass die Mitgliederversammlung der Sozialistischen Linken auch in Hannover stattfindet, wo die SPD ihren Nominierungsparteitag abhält, ist sicher Zufall &#8211; eine inhaltliche Verbindung gibt es gleichwohl: Im Leitantrag des noch amtierenden Sprecherrates der Strömung geht es nicht zuletzt um das Verhältnis der Linkspartei zu den Sozialdemokraten. In der Vorlage wird noch einmal auf den „gelungenen Neustart&#8221; der LINKEN in Göttingen verwiesen, auf die „neue Offenheit&#8221; und die „große Zustimmung in allen Landesverbänden&#8221;, auf welche die Arbeit der neuen Spitze stoße. Zugleich werden allerdings auch die vom Vorstand formulierten „Mindestbedingungen für eine Regierungsbeteiligung&#8221; als „zu unkonkret&#8221; kritisiert, auch seien die Anforderungen „zu sehr auf soziale Mindestabsicherungen&#8221; verengt.</p>
<p>Für einen „Richtungswechsel&#8221; und „die Ansprache der lohnabhängigen Mehrheit der Bevölkerung in Konkurrenz zur SPD&#8221; reiche das aber nicht aus, glaubt die Sozialistische Linke. In dem Leitantrag zu ihrer Mitgliederversammlung wird für den Wahlkampf eine „Zuspitzung auf populäre Themen&#8221; verlangt, die Linkspartei solle sich noch stärker auf Themen wie die Lohndrückerei, die Rente, die Kürzung öffentlicher Leistungen und steuerliche Umverteilung stark machen. Die „Abgrenzung vom politischen Establishment&#8221; solle sich auch in der Wahlkampfästhetik niederschlagen, vorgeschlagen werden Plakate, auf denen nicht wie üblich die Partei-Kandidaten zu sehen sind, sondern zum Beispiel „Leiharbeiter oder alleinerziehende Mütter&#8221;, die „mit einem Statement für die LINKE werben&#8221;.</p>
<p>Mit der Spitzenkandidatur von Peer Steinbrück bei den Sozialdemokraten, oder wie es die Sozialistische Linke formuliert: „des Finanzlobbyisten und Agenda-Architekten&#8221;, sieht man bei der gewerkschaftlichen Strömung der LINKEN wie schon gesagt Chancen eröffnet. Ein „Kernproblem der deutschen Politik&#8221; laute, „SPD und Grüne wollen und/oder trauen sich nicht, Angela Merkel ernsthaft anzugreifen&#8221;. In Zeiten, in denen „Kernthemen&#8221; der Linkspartei wieder Konjunktur hätten und zugleich sich die Anzeichen für ein Durchschlagen der Krise auch in der Bundesrepublik mehren, müsse die Partei „die Meinungsführerschaft&#8221; mit Blick auf die soziale Spaltung, die Bedürfnisse der Lohnabhängigen und die Sozialpolitik wieder zurückgewinnen.</p>
<p>Dass die Gefahr besteht, in einem Lagerwahlkampf zwischen Union und Rot-grün zerrieben zu werden, sieht man bei der Sozialistischen Linken durchaus. Dagegen helfe ein „eigenständiger Kurs&#8221; und die Kooperation mit der gesellschaftlichen Linken auch außerhalb der Parlamente. Die Strömung plädiert für ein „konzentriertes, radikales aber realistisches Programm&#8221; im Wahlkampf und empfiehlt, von den europäischen Partnern wie dem Linksbündnis Syriza in Griechenland, der französischen Linksfront oder den Sozialisten in den Niederlanden zu lernen: „Eine populäre Politik von links&#8221;, heißt es im Leitantrag zur Mitgliederversammlung, werde belohnt. (tos, auch erschienen auf <a href="http://www.neues-deutschland.de/" target="_blank">neues-deutschland.de</a>)</p>
 <p><a href="http://www.lafontaines-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=29186&amp;md5=52a18c0e15b14ce54285cec722876bb7" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.lafontaines-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Aufforderung zum Tanz</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Dec 2012 06:34:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tos</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man kann nicht behaupten, dass Wahlkämpfe je besonders gute Zeiten waren, parteiübergreifende Diskussionen zu führen, die auch eine gewisse Breitenwirkung haben. Die Potsdamer Zeitschrift „WeltTrends“ hat den Faden dennoch wieder aufgenommen - und lässt Politiker von SPD, Grünen und Linkspartei über „zentrale außenpolitische Fragen wie jener nach der Reform der NATO, der europäischen Außen- und Sicherheitspolitik sowie einer internationalen Wirtschafts- und Finanzpolitik“ debattieren]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann nicht behaupten, dass Wahlkämpfe je besonders gute Zeiten waren, parteiübergreifende Diskussionen zu führen, die auch eine gewisse Breitenwirkung haben. Die Potsdamer Zeitschrift „WeltTrends“ hat den Faden dennoch wieder aufgenommen &#8211; und lässt Politiker von SPD, Grünen und Linkspartei über „zentrale außenpolitische Fragen wie jener nach der Reform der NATO, der europäischen Außen- und Sicherheitspolitik sowie einer internationalen Wirtschafts- und Finanzpolitik“ debattieren. <a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/806428.zum-gemeinsamen-tanzen-ermuntert.html" target="_blank">Ein Text von tos</a> auf neues-deutschland.de (vk)</p>
 <p><a href="http://www.lafontaines-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=29184&amp;md5=056ea670212c8e12a8f4b154b2a2f130" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.lafontaines-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Spenden für Volksküchen</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 17:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tos</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Linkspartei ruft zu Spenden für Griechenland auf. Mit dem Geld sollen vor allem Projekte der Selbstorganisation in dem vom Sparkurs gebeutelten Land unterstützt werden. Gegen die Folgen »einer in Europa beispiellosen Serie von gesetzlich verordneten Lohn-, Renten- und Sozialkürzungen« sei grenzüberschreitende Solidarität notwendig. Stets habe die Linkspartei sich »in der Tradition der Europäischen Arbeiterbewegung« verortet. »Oft sagen wir diesen Satz«, heißt es in dem Aufruf weiter. »Konkret ist das, was er heute von uns verlangt.«]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Linkspartei ruft zu Spenden für Griechenland auf. Mit dem Geld sollen vor allem Projekte der Selbstorganisation in dem vom Sparkurs gebeutelten Land unterstützt werden. Gegen die Folgen »einer in Europa beispiellosen Serie von gesetzlich verordneten Lohn-, Renten- und Sozialkürzungen« sei grenzüberschreitende Solidarität notwendig. Stets habe die Linkspartei sich »in der Tradition der Europäischen Arbeiterbewegung« verortet. »Oft sagen wir diesen Satz«, heißt es in dem Aufruf weiter. »Konkret ist das, was er heute von uns verlangt.« Hierzulande soll der <a href="http://www.frieden-und-zukunft.de/?Kontakt" target="_blank">gemeinnützige Verein</a> Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V. das Geld sammeln. Mehr dazu <a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/806367.linkspartei-startet-solidaritaetskampagne-mit-griechenland.html" target="_blank">auf neues-deutschland.de</a></p>
 <p><a href="http://www.lafontaines-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=29182&amp;md5=750b43c46ca51f8f7f0ed7c3a58ac76a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.lafontaines-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Griechisch lernen</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Dec 2012 09:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
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		<category><![CDATA[Kongress]]></category>
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		<description><![CDATA[Knapp 90 Veranstaltungen, fast 1000 Teilnehmer - mit dem Kölner Kongress „Kapitalismus vs. Demokratie“ hat der linke Studierendenverband SDS am Wochenende ein weithin sichtbares Zeichen gesetzt. Der Kongress habe gezeigt, so die SDS-Geschäftsführerin Paula Rauch, „dass nicht alle Menschen mit der unsozialen Politik der Bundesregierung einverstanden sind“]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Knapp 90 Veranstaltungen, fast 1000 Teilnehmer &#8211; mit dem <a href="http://www.kapitalismusvsdemokratie.de/" target="_blank">Kölner Kongress</a> „Kapitalismus vs. Demokratie“ hat der linke <a href="http://www.linke-sds.org/" target="_blank">Studierendenverband</a> SDS am Wochenende ein weithin sichtbares Zeichen gesetzt. Der Kongress habe gezeigt, so die SDS-Geschäftsführerin Paula Rauch, „dass nicht alle Menschen mit der unsozialen Politik der Bundesregierung einverstanden sind“. Linksfraktionsvize Sahra Wagenknecht sagte in Köln mit Blick auf die Zustand der hiesigen Protestbewegungen: „In Deutschland müssen wir in Sachen der Widerstandsformen tatsächlich Französisch, Spanisch und Griechisch lernen“. Hier <a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/806199.gegen-die-krise-franzoesisch-spanisch-und-griechisch-lernen.html" target="_blank">ein Bericht</a> auf neues-deutschland.de. Auch die junge Welt hat von der Konferenz <a href="http://www.jungewelt.de/2012/12-03/011.php" target="_blank">berichtet</a> und zudem <a href="http://www.jungewelt.de/2012/12-03/012.php" target="_blank">ein Interview</a> mit SDS-Geschäftsführerin Paula Rauch geführt.</p>
 <p><a href="http://www.lafontaines-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=29178&amp;md5=e31e4bc50e481cefe1a2c39b3950d567" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.lafontaines-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Enkelmann gewählt</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Dec 2012 18:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dagmar Enkelmann]]></category>
		<category><![CDATA[Rosa-Luxemburg-Stiftung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dagmar Enkelmann ist neue Vorstandsvorsitzende der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Die Linkspartei-Politikerin wurde am Samstag mit einem Ergebnis von 88,3 Prozent von der Mitgliederversammlung als Nachfolgerin von Heinz Vietze gewählt, berichtet neues deutschland. Vietze war nach sechs Jahren im Amt nicht erneut angetreten. Als Vizevorsitzende wurde die verdi-Gewerkschafterin Sabine Reiner gewählt, der Europaabgeordnete Thomas Händel wurde im Amt bestätigt; ebenso Florian Weis, der die Stiftung weiter als geschäftsführendes Vorstandsmitglied leiten wird]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dagmar Enkelmann ist neue Vorstandsvorsitzende der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Die Linkspartei-Politikerin wurde am Samstag mit einem Ergebnis von 88,3 Prozent von der Mitgliederversammlung als Nachfolgerin von Heinz Vietze gewählt, <a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/806104.dagmar-enkelmann-fuehrt-nun-die-luxemburg-stiftung.html" target="_blank">berichtet</a> <em>neues deutschland</em>. Vietze war nach sechs Jahren im Amt nicht erneut angetreten. Als Vizevorsitzende wurde die verdi-Gewerkschafterin Sabine Reiner gewählt, der Europaabgeordnete Thomas Händel wurde im Amt bestätigt; ebenso Florian Weis, der die Stiftung weiter als geschäftsführendes Vorstandsmitglied leiten wird. Enkelmann will nach Angaben der Stiftung künftige &#8220;einen besonderen Fokus&#8221; auf die &#8220;Qualifizierung junger kommunalpolitisch Interessierter legen&#8221;. Zudem sollen die demänchst 18 Auslandsbüros mit ihren internationalen linken Netzwerken größere Beachtung finden. Linksfraktionschef Gregor Gysi wünschte Enkelmann &#8220;für die neuen Herausforderungen alles erdenklich Gute&#8221; und dankte Vietze &#8220;von ganzem Herzen für seinen unermüdlichen Einsatz beim Aufbau der Stiftung&#8221;.</p>
 <p><a href="http://www.lafontaines-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=29174&amp;md5=15c154d74624ff5c59397c82a4cefccb" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.lafontaines-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Über die Presse</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 18:54:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Regierungsfrage]]></category>
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		<category><![CDATA[Wolfgang Neskovic]]></category>

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		<description><![CDATA[Der parteilose Bundestagsabgeordnete Wolfgang Neskovic hat die Politik der Linken in der rot-roten Landesregierung von Brandenburg kritisiert - in einem langen Gastbeitrag für die "Potsdamer Neuesten Nachrichten". Der Fraktionschef der Linken, Christian Görke, wies die Kritik zurück. Neskovic zeichne ein „einseitiges Bild“ - "das ist schade für ihn und schade für uns.“ Die Kreisvorsitzenden von Barnim und Potsdam, Sebastian Walter und Sascha Krämer, haben sich auch zu Wort gemeldet - mit dem Appell, miteinander statt übereinander zu reden]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der parteilose Bundestagsabgeordnete Wolfgang Neskovic hat die Politik der Linken in der rot-roten Landesregierung von Brandenburg kritisiert &#8211; in <a href="http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/701612/" target="_blank">einem langen Gastbeitrag</a> für die <em>Potsdamer Neuesten Nachrichten</em>. Der Fraktionschef der Linken, Christian Görke, wies die Kritik <a href="http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article111565749/Linke-streitet-ueber-Regierungsarbeit-in-Brandenburg.html" target="_blank">zurück</a>. Neskovic zeichne ein „einseitiges Bild“ der rot-roten Regierungsarbeit, zitiert ihn eine Nachrichtenagentur. „Das ist schade für ihn und schade für uns.“ Die Kreisvorsitzenden von Barnim und Potsdam, Sebastian Walter und Sascha Krämer, haben sich <a href="http://www.dielinke-potsdam.de/nc/politik/presse/detail/zurueck/presse-4/artikel/miteinander-reden-statt-uebereinander/" target="_blank">auch zu Wort gemeldet</a> &#8211; mit dem Appell, miteinander statt übereinander zu reden.</p>
<p>„Es bedarf manchmal den Anstoß von außen. Aber es sollte sich dabei nicht der Eindruck aufdrängen – so wie jetzt, dass kraftvoll über die Medien kommuniziert und der interner Prozess dabei total vernachlässigt wird“, schreiben die beiden. „Medienkommunikation ohne Binnenkommunikation ist eben in politischen Parteien schwierig.“ Neskovic solle „aufhören, sich außerhalb der Partei zu stellen und immer wieder seine Sorgen über die Presse zu äußern. Er darf auch keine Falschbehauptungen in die Welt setzen.“ Man habe Erfolge, die nicht weggeredet werden könnten und wolle „dieses Land gestalten und nicht nur verwalten“.</p>
<p>Dazu brauche man auch die Unterstützung von Neskovic. Denn die von dem Parteilosen aufgeworfenen Fragen seien „zu wichtig, um nicht diskutiert zu werden“. Man würde sich freuen, so Walter und Krämer, wenn Neskovic am kommenden Wochenende zum <a href="http://www.dielinke-brandenburg.de/partei/parteitage/3_landesparteitag_die_linke_brandenburg/2_tagung/" target="_blank">Landesparteitag</a> der Linken komme und sich „verstärkt in die innerparteiliche Debatte“ einbringe. (tos)</p>
 <p><a href="http://www.lafontaines-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=29159&amp;md5=d2af61117cb48e95315102afa234057b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.lafontaines-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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