Zum Beispiel Liebesfähigkeit
Heute in den Leseempfehlungen zwei Hinweise auf Das Blättchen und einmal auf die Frankfurter Allgemeine: Günter Hayn besieht sich die „Partei der Selbstzerstörung“ und schreibt über das Forum demokratischer Sozialismus, diese „Leute“ hätten „bislang über ein relativ klar strukturiertes innerparteiliches Feindbild“ verfügt. Ohne solcherlei Positionsbestimmungen, bei der über andere zugleich der eigene Standort markiert wird, lässt sich wohl in dieser Linken nicht mehr diskutieren. Weshalb man gleich auch noch den Beitrag von Jörn Schüttrumpf lesen sollte, der dem Blättchen eine Sonderausgabe wert war: “Die Linke oder: Die liebevolle Pflege selbstverschuldeter Unmündigkeit“. Dort heißt es unter anderem, „solange diejenigen, die in einem Lager stehen, es als wichtigste Aufgabe ansehen, einander zu verachten, zu denunzieren und zu bekämpfen, kann es zwar immer mal wieder vorkommen, dass eine Fraktion die Macht übernimmt (…), aber eine Gesellschaft, in der die politischen und sozialen Freiheiten für alle durchgesetzt sind, wird auf diesem Weg nicht freigesetzt werden können“.
Schließlich und drittens: Sahra Wagenknecht. Die hat ihrem Buch „Freiheit statt Kapitalismus“ ein neues Kapitel hinzugefügt, welches die Frankfurter Allgemeine vorabdruckte. Es geht um Europa, die Krise und das Selbstverständnis des Kontinents: „Auf keinem der endlosen Euro-Gipfel der letzten Jahre waren die Traditionen des klassischen Humanismus und der europäischen Aufklärung und der daraus ableitbare Anspruch auf menschenwürdige Verhältnisse in Europa ein Thema. Eine Gesellschaft, die die wertvollsten Eigenschaften des Menschen – Liebesfähigkeit, Sehnsucht nach sozialen Bindungen, nach Würde und Schönheit – verkümmern lässt und seine schlechtesten – Habsucht, Egoismus, soziale Ignoranz – gnadenlos kultiviert, ist des Menschen nicht würdig. Auch deshalb ist die europäische Idee im Europa der Gegenwart tot. Wenn sie je wieder leben soll, brauchen wir den Mut zu einem europäischen Neuanfang, den Mut zu einer neuen wirtschaftlichen Ordnung und zur Wiederherstellung der Demokratie in Europa.“ (tos)
Drucken
Ich finde gut, dass Sahra Wagenknecht sich auch um die Leser der FAZ bemüht und dass sie dort einen Text publiziert, den man von ihr nicht unbedingt erwartet hätte. Auch wenn sich dieser Text nicht sofort in zusätzlichen Wählerstimmen niederschlagen dürfte – die Intention ist richtig.
Wir brauchen eine Öffnung der Partei. Wir reden zu oft darüber, mit wem wir auf gar keinen Fall zusammenarbeiten dürfen, die Diskussion über Günter Grass hat diese unselige Neigung zum Sektierertum bei einigen Linken (bei längst nicht allen) wieder sichtbar gemacht. Diese Vorgänge zeichnen das Bild einer engstirnigen, sektiererischen Linken, die nicht versucht, Bündnispartner zu gewinnen und die daher auch nicht besonders einladend wirkt. Es ist gut, das Sahra da einen Kontrapunkt zu setzen versucht.
recht so… sagt es ihnen nur… eine linke ohne liebende und empathische mitglieder ist nichtmal ein leises lüftchen…
Drei lesenswerte Beiträge, den von J. Schütrumpf (nur ein t) hatte ich hier ja bereits zweimal verlinkt. Insbesondere die beiden erstgenannten Artikel sind zwar in einem für meine Begriffe etwas zu pessimistischen Ton gehalten, treffen aber dennoch des Pudels Kern.
Dirk
aber du merkst schon-dass es auch hier ähnlichen Pessimismus mit ähnlichen Beschreibungen gibt ?Vielleicht kann eine Entzerrung des Ganzen wirklich nur von unten gelingen-jedenfalls bin ich schon gespannt-wie das mit dem linken MV so weiter geht…zu den Artikeln natürlich auch von mir weitesgehende Zustimmung….
Ein sehr schön formulierter links-sozialdemokratischer Artikel von Sahra Wagenknecht.
Rosa Luxemburg, die ebenfalls wunderbar schreiben konnte, war allerdings erfrischend glasklar:
“Es wird ein sozialistisches Europa sein – oder gar nicht”.
Sahra: nachsitzen.
lol. wagenknecht in der faz. das passt!
Solche Artikel in der FAZ machen weitaus mehr Sinn als irgendwelche solidarisch-moderne “Denkfabriken” mit SPD- und Grünen-Politikern (die Linke wird da ja zudem fast nur durch fds-Personal vertreten).
Abstrakte Koalitionshubereien (in die ja nun eigentlich auch die PP einbezogen werden müsste), nerven die Adressaten und sind Senkblei für die Wahlbeteiligung.
Die FAZ war ja zuletzt unter den konservativen Blättern am entspanntesten – siehe Umgang mit Guttenbergs Betrug, Patrick Bahners (FAZ-Feuilleton) klare Verurteilung der Islamophobie oder Schirrmachers “Ich beginne zu glauben…”. Ähnliche Lockerungsübungen leistet sich nur noch die FTD mit Lucas Zeise.
@ Sebald
“Ich finde gut, dass Sahra Wagenknecht sich auch um die Leser der FAZ bemüht”
Die Dialektik der FAZ hat sich Ihnen noch nicht erschlossen. Nimmt man den Erscheinungsort (Feuilleton) hinzu, ist es gar eine doppelte.
Hallo aries,
Neid? Schreiben will halt gelernt sein.
Bei der Bewertung des Artikels in der FAZ spielen unterschiedliche Elemente eine Rolle, weshalb ich Sebald zwar im großen Ganzen beipflichten möchte, aber doch auch die Inhaltsanalyse nicht ignorieren will.
Zunächst: als Versuch, zusätzliche Aufmerksamkeit in einem “ungewohnten” Sinne auf die LINKE zu ziehen, bezweifle ich, dass dies durch einen solchen Artikel in der FAZ geschieht. Im Gegenteil führt Schirrmacher dort seit Monaten eine eher virtuelle Debatte über die “Zukunft des Kapitalismus”, welche einerseits – in gesellschaftspolitischer Hinsicht – mit einem sofortigen Ja zum Kapitalismus beantwortet worden ist. Andererseits werden moralische und ästhetische Argumente gegen eine bestimmte Ausprägung von Kapitalismus vorgebracht, die dem konservativem Gemüt nicht gut dünken wollen. Da diese Argument im Endeffekt einer sozialistischen Planung entgegenstehen, muss der Applaus wenn überhaupt eher verhalten ausfallen.
Umgekehrt soll man nicht zu einer plumpen Agenturtheorie greifen, wonach Schirrmacher für die gesamte FAZ stünde und ebendiese FAZ versucht, über punktuelle Artikel, die LINKE zu diskreditieren. Hier sollte man eher bei einer journalistischen Kritik bleiben, die darin mündet, das nur einseitig bzw. recht allgemein über die LINKE berichtet wird, im Politikteil also ein gewisser “common sense” vorherrscht, der durch die analoge Beurteilung von Sachfragen in der Redaktion hergestellt wird. Ob das Unwissenheit, Auflagenfrage, Absicht ist, bleibt schwer zu ermitteln, es wird ein Mittelding sein.
Darüber hinaus bedient der Artikel von Wagenknecht nur bestimmte Inhalte, die insgesamt tatsächlich einer sozialdemokratischen Fassung von Ökonomie und Gesellschaft unterliegen, aber so in der Form von ihr bekannt ist. Aus einer pragmatischen Perspektive mag das derweil genügen und – verbucht man den Medieneffekt als Katalysator oder Treibmittel -, vielleicht auch eine gewisse Klimalüftung beflügeln (dennoch greift mein Einwand von weiter oben).
“Liebesfähigkeit” als solche ist nie eine Entegensetzung zu kommunistischer Theorie. Die sozialistische Idee als solche hält sich m.W. mit einer solchen Aussicht eher zurück, da sie nach konkreten Veränderungen im Status quo verlangt; die kommunistische Utopie hingegen adressiert klare Forderungen an das Individuum und erkennt in der gewaltsamen Anonymität des Marktzwangs eine Degradation des Menschen zur Charaktermaske, zur entfremdeten und erniedrigten Kreatur, die ihrem Wesenskern widersprechen würde.
“Liebesfähigkeit” als Topos der Parteiprogrammatik ist vor einiger Zeit von Lafontaine in die Diskussion eingeführt worden. Es mag daher Einflüsse auf Wagenknecht gehabt haben, die jetzt an das FAZ-Feuilletonpublikum weitergegeben werden, nachdem der Parteiapparat als solche dies wohl nur für ein Sonntagswort auf einer Festveranstaltung hielt.
@ Zbig
Dialektisch denkt, wer in diesem gesamten Schlamassel die konsequent falsche Figur erkennt. Widersprüche treiben uns voran.
@ Sebald
“Ich finde gut, dass Sahra Wagenknecht sich auch um die Leser der FAZ bemüht”
Seit vielen, vielen Jahren bemüht sich Dietmar Dath bereits um die Leser der FAZ, mal als fest angestellter Redakteur, mal als freier Mitarbeiter. Es bedarf also nicht des Erscheinens unserer Sahra, um die Leser der FAZ mit linkem Gedankengut in Kontakt kommen zu lassen. Von Dath, zusammen mit Barbara Kirchner, ist gerade bei Suhrkamp das Buch “Der Implex.Sozialer Fortschritt. Geschichte und Idee” erschienen.
Mit Schütrumpf kann ich überhaupt nichts anfangen. Ein tendenziöser Abriss der Geschichte der Arbeiterbewegung. Eine Bewertung reiht sich an die nächste, Schlagwort an Schlagwort. Manchem kann ich zustimmen, anderem nicht, aber alles hab ich schon wo anders gehört und gelesen und vieles besser. Ich weiß wirklich nicht, was das alles soll.
Einen Satz finde ich aber so unglaublich maßlos, dass er mir den ganzen Aufsatz vermiest hat:
“Läuft jedoch die Entwicklung, wie im Moment, naturwüchsig weiter, endet sie in einem Zustand, gegen den Weltkrieg und Holocaust als harmlose Vorboten erscheinen werden.”
Jörn Schütrumpf ist doch ein Lagerkämpfer vor dem Herren…..
Also Karl, nun bist Du mir zu ungeduldig und das macht mich jetzt scheu. An deiner “Entzerrung von unten”, so ehrlich sie auch gemeint sei, werde ich nicht teilnehmen. Im 100. Kommentar von, na Du weißt schon, die Aufstellungen…, schrieb ich nur für Dich was zu mir und das habe ich vor zu bleiben. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Du bist doch wirklich nicht so naiv anzunehmen, selbst unter der Vorraussetzung, dass wir viele wären, eine tatsächliche Änderung im Umgang in unserer Partei hinzubekommen. In den Anfangszeiten der damaligen PDS galt noch das Credo, das Wohl vieler wiegt mehr als das Wohl eines einzelnen, aber manchmal eben auch das Wohl eines einzelnen mehr als das Wohl vieler. Heute gilt doch fast nur noch ausnahmslos, jeder für sich und nur für sich selber! Selbst in diesem Blog handelt mittlerweile jeder zweite Beitrag über S.W., (damit gewinnen wir “die Revolution” ganz sicher nicht) ist Dir mal aufgefallen, das eine bestimmte Person, ganz zielbewußt von sich aus gar nicht mehr vorkommt, also sozusagen einfach nur noch die Schnauze hält. Und auf diese taktischen Machtspielchen habe ich einfach keinen Bock. In den bezahlten Führungsgremien unserer Partei und das war doch eigentlich klar, hat doch wie überall in dieser Gesellschaft die Macht des Geldes und der damit verbundenen Position fast, nicht überall, ihren Einzug gehalten. Das öffentlich auszusprechen hat nur keiner den Mut. Und trotzdem bleibt diese Partei meine politische Heimat, es gibt soviel Gutes in ihr, aber eben auch das Schlechte und nicht alles im Menschen ist nun mal immer nur gut. Sei nicht böse, aber als Unternehmer bleibe ich meinem Prinzip treu, Schuster bleibe bei Deinen Leisten……..
und so spiele ich auf meinen 64 Feldern meines Schachbrettes und das ist gut so!
Linker MV
wahrscheinlich habe ich deine Rolle in der Partei überschätzt-genauso wie du weißt dass ,ich ein unbedeutendes unabhängiges kleines Lichtlein bin- aber immerhin hattest du ja die selbe Idee wie ich-(allerdings später )-was ein Treffen der Bloggteilnehmer betrifft. Insofern hatte ich gehofft, dass wir wenigstens einen Impuls aussenden könnten-wenn nicht auch nicht so schlimm-aber wegen des Schachprojektes könnten wir trotzdem telefonieren-da habe ich paar Ideen mehr-die aber nicht mehr für die Öffentlichkeit bestimmt sind…033845-41840
P.S.
dieses Angebot ist wirklich nicht vergiftet-außerdem werde ich ab nächste Woche hier auch eine Auszeit nehmen-muß mal über die Sinnhaftigkeit nachdenken…
Ach Karl, ja das hast Du überschätzt und auf eine gewissen Weise vielleicht aber auch nicht….Mit meiner damaligen Aufstellung…., lies mal den Steppenwolf von Hesse, Haller konnte sich am Ende u.a. nur mit Humor befreien. Wobei nochmals, die Figuren sind real… Wenn wir es lernen auch über uns wieder lachen zu können, ja dann ist diese Partei vielleicht noch zu retten. Leute wie wir sollten sie niemals alleine lassen. Ich melde mich!
PS Karl: sag mal, Du bekommst doch bestimmt kleine Minniflaschen mit oberer Form als Kopf, sozusagen mit Bauer, Läufer, Pferd, Turm, Dame und König besorgt, check das doch mal bitte……, müsste doch, da Dein Metier, machbar sein…!?!
Ich weiß nicht, ob persönliche Brettspiel- oder Trinkgewohnheiten hier nicht ein wenig off topic sind…
Linksmann
einerseits hast du natürlich recht-und ich habe ja deshalb versucht dieses Thema ins private zurückzunehmen. Wenn du den Dialog jedoch genauer beobachtet hättest-ging es dabei auch um eine gewisse Annäherung zweier bisher hier scheinbar unversöhnlicher -und wenn die zufällige Liebe zum Schachspiel dabei hilft-ist das dann wirklich off topic ? Und sebst wenn wir nur auf auf unterster Ebene damit beginnen -es wird wirklich Zeit -ansonsten fliegt uns alles bald um die Ohren…
Karl, ich bin bei Dir und wir werden damit anfangen, haben es ja schon getan, es werden andere folgen………
Schade, jetzt kooperiert auch noch die Sahra mit den Feindmedien innigst.
@js: na logisch, das Buch muss doch gepuscht werden, warum auch immer……………………, sie weiß halt wie man das macht!
Sahra liefert ein gutes Beispiel, dass Linkssein und Ahnung von PR sich nicht ausschließen. Seriös-konservative Blätter sind da – anders als JF oder Springer – durchaus legitim.
Linker MV
wie gesagt nicht jede Differenz sollte übertünscht werden….Ich habe mir die Sendung mit Sahra bei Lanz angeschaut und gesehen mit welchen üblen Vorurteilen, Hass und sogar blankem Sexismus man ihr gegenübergetreten ist. Man scheute sich nicht einmal vor der Sendung getroffene Absprachen einzuhalten. Aber sie hat sich gut geschlagen und die Postionen der Partei intelligent mit Charme und sehr deutlich repräsentiert. Es kann ja sein, dass sie charakterlich nicht einfach ist-ich teile auch nicht jeden theoretischen Standpunkt, aber sie ist ein unverzichtbres intellektuelles Aushängeschild und solange Mümmel, Aries und andere nicht selbst gute Bücher schreiben und ähnliche Auftritte hinkriegen ist es kontraproduktiv über die durchaus geschickte Vermarktung ihrer Bücher zu wettern-ich gönne es ihr jedenfalls- irgenwie habe ich immer das Gefühl das bei diesem Thema immer auch viel Neid, Missgunst und viel Zickenkrieg mitspielt…versucht es doch mit Großzügigkeit und wenigstens ein bischen Respekt.
@Karl: Ich finde den Bockhahn heute im ZDF bei heute (über 2 Minuten) zur TLG fair wohnen aber irgendwie besser, weil Theorie ist ja toll, aber praktische Taten halt besser, das weißt Du doch als Unternehmer. Ein Mann definiert sich nicht durch seine Worte, nein nur durch Taten! Gilt das etwa nicht auch für Frauen? Karl, ich will mich mit Dir nicht streiten, aber Respekt kann man nun mal nicht kaufen……, und großzügig bin ich lieber zu anderen.
http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/1634044/ZDF-heute-in-Deutschland-vom-04052012
Linker MV
aus Respekt-wohl gemerkt- schaue ich mir auch diesen Beitrag an-was ich vor ein paar Tagen vielleicht nicht gemacht hätte. Ich bin allso noch auf dem neuen Tripp…
@Karl:…vor ein paar Tagen hättest Du Dir das nicht angeschaut, weil nicht Wagenknecht dran steht?, weil es nur aus der dritten oder zweiten Reihe kommt, von Leuten unserer Partei, denen nicht das Figur sein, König oder Dame wichtig ist, sondern das WIR endlich mal wieder eine Schachpartie gewinnen? Genau das ist es doch, was uns so kaputt macht. Schaue mal auf die heutige ZDF-Teletexttafel 130, ich zitiere: “Im Ringen um die künftige Führung der Linkspartei schließt die Vize-Vorsitzende Sahra Wagenknecht eine gemeinsame Doppelspitze mit ihrem Lebensgefährten Oscar Lafontaine aus. Das wird es nicht geben, sagte Wagenknecht Spiegel Online.Lafontaine will die Führungsfrage erst nach der Landtagswahl in NRW am 13.Mai klären.
An der Parteispitze würden künftig Leute gebraucht, die angriffslustig, pointiert und mit Biss unsere Positionen vertreten, sagt Wagenknecht”
ALLES klar auf der Andrea Doria…., OLAF!!! klärt die Führungsfrage wer ist er eigentlich-dieser “Linken-Gott”?) und die, die er vorher platziert hat, waren eben nicht angriffslustig (doch das ist der Klaus!), waren nicht pointiert und mit Biss, (den hatte aber Gesine!), also wer jetzt nichts versteht, dann tut es mir leid! Was ist nur aus dieser Partei geworden???? Ach Sahra, ab nun bist Du LAFSARO-Lafontaines Sprachrohr…PS lieber Karl: Mit dem Auftritt von Katharina Schwabedissen auf WDR diese Woche hat sie sich sofort meinen Respekt erobert, das war herzerfrischend und das ist ein Symbol unserer Zukunft, aber NRW haben hier ja alle abgeschrieben, Hauptsache OLAF entscheidet nach dem vermutlichen Desastern in SH und NRW (und das ist absolute Sch…) die Führungsfrage…,hätte er es doch nur vorher getan….
Linker MV
ruhig bleiben mein Guter, jetzt bist du zu schnell-ich hatte ja gesagt ich versuche mich neu zu orientieren -ich glaube ja wir können in Zukunft gemeinsam manches bewirken, aber so bischen Gänsehaut bekomme ich schon-plötzlich ist der Oberhof wieder massiv da-und auch der neue- alte SPD-Mann Wedel ist erstaunlich permanent präsent -vielleicht weil tos zum Totenschmaus geladen hat ???-zur Lust am Untergang ? Ich hoffe es nicht, aber wenn ausgerechnet Oberhof sich ihr zum Richter der wahren Linken aufspielt-sollte man seinen Beitrag zur Spaltung und zum Hasspredigen mal richtig aufbereiten, alles hier gut nachzulesen-und man sollte es mal analysieren, mit wem er da wahrscheinlich wieder mal vergeblich, versucht sich neu zu profilieren- ja, ja seine neue Kollegin ist zum Beispiel Frau Beer-Ex-Vorsitzende der Grünen-schau mal nach bei Wikipedia.
Nun gut, ich hoffe tos richtig verstanden zu haben -und glaube weiterhin an seine Redlichkeit-aber die Relationen sollten hier bei Lafos Linke schon noch bewahrt werden oder sollten wir es den Totengräber überlassen hier das Sagen zu bekommen…?
Karl, nun höre auf, WIR sterben nicht aus, keine Angst, das hieße ja, unsere Idee stirbt, dass wird sie nicht, ganz sicher nicht!!! Ansonsten grault es mich schon vor Morgen wegen SH, aber die Hoffnung stirbt ja immer zuletzt…? Da ich für 14 Tage ins Ausland arbeiten muss, wirst Du nun eine Weile ohne mich auskommen müssen. Also bis bald und halte hier bitte solange die Stellung!