Klarheit gefordert
Der mitgliederstärkste Kreisverband der Linkspartei hat den Parteivorstand per Brief gebeten, endlich Klarheit über die Kandidatenlage zu schaffen. „Es widerspricht unserem innerparteilichen Demokratieverständnis“, haben die Vorsitzenden des Berliner Bezirksverbandes Lichtenberg, Evrim Sommer und Michael Grunst, dazu erklärt, ihrem „innerparteilichen Demokratieverständnis, dass mit der Klärung der Kandidatenlage, so wie es der Bundesvorstand anstrebt, bis nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 13. Mai gewartet werden soll“. Man erwarte stattdessen, dass alle Kandidaten für den Bundesvorstand „dies auch öffentlich erklären“. Man sei „zutiefst überzeugt, dass es für unsere Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer in Schleswig-Holstein und in Nordrhein-Westfalen eine Unterstützung ist, wenn Klarheit über die Kandidaturen für unsere zukünftige Spitze herrscht“, heißt es in dem Schreiben. In Lichtenberg ist auch die frühere Parteivorsitzende Gesine Lötzsch engagiert, die dort auch Vorsitzende des Bezirksverbandes war. (vk)
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@ MichaelH
Ich hab grade im Ruhrgebiet Wahlwerbung verteilt und bin mir sicher dass das rumkrebsen auf niedrigem Niveau nicht sein müßte, wenn wir uns geschickter anstellen würden.
Natürlich ist es für uns Arme wichtig das zumindest eine Partei für uns im Parlament sitzt, für dich ist das vielleicht nicht wichtig, wahrscheinlich geht es dir materiell gut.
Alle die sich nicht als demokratische Sozialisten bezeichnen sollen also deines Erachtens sofort aus der Partei austreten, wirklich pluralistisch ist das nicht.
Wieso beteiligst du dich überhaupt in einer Partei, wenn du den parlamentarischen Weg eigentlich ablehnst?
Das Parlament erlässt Gesetze, wenn man den Menschen wirklich helfen will, dann ist der parlamentarische Weg deswegen der effektivste.
Hallo Muemmel Treitinger,
aha: wer nachprüfbare Zahlen nennt, verdrängt die Realität?
Und wer behauptet, “v.a. fähige, linke und progressive Personen” träten aus, sollte vielleicht auch mal Namen nennen. Bei den bisher bekannten Davonläufern handelte es sich ja eher um notorische Adabeis (MichaelH. weist ja auch darauf hin).
@Linksman
Meine Zahlen waren nachprüfbar, deine verkürzt – der Ball geht zurück an dich.
Und ich könnte diverse Namen nennen von fähigen, linken die die LINKE verlassen hab, aber ob das denen hier genehm ist?
Aber was diskutiere ich überhaupt mit dir, der du lieber mal ein Rassist bist als was anderes?
Ich schätze MIchael H. hat Leute wie dich gemeint, die dereinst in der LINKEN später z.B. zu einer Pro-Bewegung abwandern.
Hallo Muemmel Treitinger,
aha: nachprüfbare, aber unbequeme Zahlen sind verkürzt. Gibt es auch verlängerte Zahlen?
Ansonsten steigt Dein Lieblingsrassist aber durchaus in die Eisen, wenn Minderheitenfreunde wie Du den Asphalt queren.
Mehr noch: Dir als frischgebackenem Familienvater empfehle ich für heitere Abende das Minderheiten-Quartett: http://minderheiten-quartett.de/die-karten
@ Muemmel Treitinger
“…Aber was diskutiere ich überhaupt mit dir, der du lieber mal ein Rassist bist als was anderes?…”
Mensch Muemmel, nun rüste mal wieder ein bisschen ab. Ist doch sonst nicht Dein Stil.