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Schramm for president

Koalition und Opposition – außer der Linken natürlich – streiten über die Nachfolge von Christian Wulff. Aber wen sie am Ende auch nominieren: Es gibt vielleicht einen Kandidaten, der für Furore sorgen würde. Die Piraten nämlich, die wegen ihrer Berliner Fraktion zwei Vertreter in die Bundesversammlung schicken können, haben den Kabarettisten Georg Schramm gefragt, ob er kandidiert. Schramm denkt darüber nach und will sich demnächst entscheiden – grundsätzlich abgeneigt ist er offenbar nicht. Der bissige Kabarettist, bekannt geworden vor allem durch seine Rentnerfigur Lothar Dombrowski und seine Mitwirkung in der ZDF-Sendung „Neues aus der Anstalt“, würde eine gewisse Sogwirkung ausüben. Er hatte ja auch schon mal eine Bewerbungrede gehalten – als Rentner Dombrowski.

Noch bevor Schramm den Piraten zugesagt hat, sammelt ein Arbeitskreis in der Linksjugend Solid bereits Unterschriften für Schramms Kandidatur. In einer Online-Petition wird der Vorstand der Linkspartei aufgefordert, Schramm als Kandidaten vorzuschlagen und zu unterstützen. Schramm, heißt es zur Begründung, habe sich „über Jahrzehnte hinweg einen Namen als ebenso scharfzüngiger wie unterhaltsamer Kritiker des kapitalistischen Wirtschaftssystems gemacht. Seine Popularität geht dabei weit über die klassische politische Linke hinaus.“ Die Linke solle „nicht darauf warten, dass sie von Angela Merkel endlich eingeladen wird, sondern ihre Stimme für die Stimme der Kritik an den herrschenden Zuständen erheben. Diese Stimme ist Georg Schramm.“ (wh)

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110 Kommentare zu “Schramm for president”

  1. call sagt:

    Der allseits beliebte Herr Liebich ist einmal mehr an Staatsträgheit nicht zu überbieten:

    “Ich finde den Vorschlag sympathisch, unterstütze ihn aber nicht”, sagte der Bundestagsabgeordnete Stefan Liebich, “das Staatsoberhaupt sollte nicht noch mehr zur Lachnummer werden.”

    http://taz.de/Linke-und-Piraten-wollen-Kabarettist-als-Praesi/!88187/

  2. Eckernförder sagt:

    Clara und Jens Raabe sollten mal zusammen ins Kino gehen. Gut wäre wohl der Film “Mauerhase”:

    “Für die Kaninchen ist die Zeit der Teilung eine glückliche, da sie im Todesstreifen weitestgehend unberührt und frei von natürlichen Feinden leben können. Nach dem Fall der Mauer sind die Kaninchen gezwungen sich im Westen zurechtzufinden.”

    Sehr anrührend.

  3. Jens Raabe sagt:

    clara

    ich habe nie die mauer bewacht und dies auch NIE geschrieben. im gegenteil – habe ich geschrieben, dass jeder der gemustert wurde – entweder dabei oder schon früher (bei mir war es früher (in der lehre) – gefragt wurde ob er auch an der ddr staatsgrenze dienen würde. dies habe ich verneind.

    clara

    ich kann nun wirklich nichts dafür dass du den unterschied zwischen etwas unterstützen und etwas erklären nicht verstehen kannst oder willst!

    ich hab dich damals darauf ingewiesen – und empfand es schon sehr merkwürdig – dass die mauer eben nicht stalins befehl war und es auch NICHT einfach wwillkür der mächtigen – sondern reaktion auf einen schmutzigen und teils blutigen kalten krieg.

    du kommentierst vieles mit einer inbrunst und weist verantwortungen zu – auch bei dingen von denen du leider keinerlei ahnung hast. wenn man dir dann ganz vorsichtige hinweise auf fehlerhafte ansätze gibt z.b. beim thema volkswirtschaft und/oder import/export, nimmst du diese nicht an, denkst darüber nicht nach und beharrst mit dem argument der eigenen meinung auf den ganz offensichtlich falschesten thesen. ist ja auch dein recht – obwohl ein bischen selbstreflexion nicht schaden würde. dann wundere dich doch aber nicht das du ab und an mal gegenwind erhälst.

    du allerdings beschimpfst ohne hemmungen. und mal echt, eine frage kann nicht beleidigen? ehrlich? soll ich mal?

  4. Jens Raabe sagt:

    verneint natürlich mit t

  5. Clara sagt:

    @ Jens Raabe

    Somit ist meine Frage ganz simpel hinfällig und beruht auf einem Mißverständnis.
    Dein Umgangston ist aber noch immer unter aller Sau, es muß doch einen Grund geben wieso du so bist.

    Du redest, augenscheinlich ohne das selber zu merken die vorgegebenen Lehrsätze der aktuell geltenden Wissenschaft nach und machst mich an wenn ich dabei nicht mitmachen will.
    Obwohl du ja eigentlich den Kapitalismus komplett überwinden willst, ohne dabei natürlich den Privatbesitz an Produktionsmitteln abschaffen zu wollen…
    Das ist alles nicht gerade logisch.
    Ich will auch das Privatbesitz an Produktionsmitteln weiterhin dort wo das zuträglich ist erlaubt bleibt, aber bin mir bewusst darüber das man dann den Kapitalismus nicht komplett überwinden kann.
    Viele Länder die mittlerweile kaum etwas produzieren werden nach wie vor hochproduktiv genannt, nur weil sie die theoretische Möglichkeit dazu hätten effizient zu produzieren, der Begriff wird benutzt um Tatsachen zu verschleiern.
    In der Handelsbilanz spiegeln sich doch natürlich auch die Produktionskosten wieder, du aber scheinst nur Mehrwert grunzen zu können, wenn du Kapitalismus hörst.

    Adenauer hatte die Aufgabe die kapitalistische Wirtschaftsweise im Westeuropa zu verankern.
    Das war m.E. auch der Grund dafür wieso Hitler an die Macht gebracht wurde.
    Die sehen doch nicht erst dabei zu wie Millionen von Menschen ermordet werden, um sich dann zu einen blockfreien Europa zu bekennen, ihre Reaktion war doch vorhersehbar.
    Trotzdem hatte man nicht das Recht Millionen von Menschen daraufhin einzumauern, die Mauer ist nun mal nicht vom Westen gebaut worden.
    Man hätte dringend humanistischer handeln müssen, war aber statt dessen selber in einem Großmachtdenken gefangen.
    Die Verantwortung für die Mauer haben m.E. entweder die Oberen in der DDR oder aber irgendwelche Strippenzieher, man ist nicht gezwungen auf das Fehlverhalten anderer selber mit Fehlverhalten zu reagieren.
    Der Mauerbau hat dem Ansehen der sozialistischen Idee immens geschadet, wenn man jetzt noch rumlaviert und dabei so rüberkommt als würde man ihn verteidigen wollen, dann tritt man noch mal auf die sozialistische Idee ein.

  6. Clara sagt:

    @ Jens Raabe

    Erfreulich dass das ein Missverständnis war, ich entschuldige mich hiermit ganz offiziell für meine Frage. (…)

    Ein Teil des Kommentars wurde gelöscht.

  7. Eckernförder sagt:

    Die Hasen im Film “Mauerhase” möchten den Privatbesitz an Produktionsmitteln auch nicht abschaffen und fühlen sich im Todesstreifen trotzdem richtig wohl… Guckt Euch das doch mal an!
    Zusammen!

  8. Clara sagt:

    @ Eckernförder
    Ich bin ein Mensch und finde Todesstreifen beschissen.

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