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Anonyme Kommunisten

„Gysi greift linke Plattform an“, titelt die junge Welt eine kleine Nachricht, die hier schon einmal kurz eine Rolle gespielt hat. Es geht darum, dass die Kommunistische Plattform der Linkspartei nirgendwo zu erkennen gibt, wer eigentlich ihren Führungsgremien – Bundessprecherrat und Bundeskoordinierungsrat – angehört, obwohl es sich um gewählte Gremien handelt. Allenfalls taucht unter Erklärungen mal ein Name auf, das war es. Darauf angesprochen, sagte Gregor Gysi, er finde das unmöglich und forderte die Plattform auf, die Namen zu nennen. Wer in der Plattform Verantwortung übernehme, müsse sich auch dazu bekennen. Eigentlich eine Banalität, die aber von der Plattform mit Hinweis auf die Beobachtung durch den Verfassungsschutz abgelehnt wird. Personenbezogene Daten werde man nicht veröffentlichen. Dazu zählt man offenbar auch die Namen selbst, sodass es in der Linken eine Struktur mit weitgehend anonymer Führung gibt. Allerdings: Wenn der Verfassungsschutz nicht komplett dämlich ist, kennt er die paar Namen längst. Da hilft auch ein bisschen freiwillige Illegalität nicht. Ob sie politisch klug ist, steht noch auf einem ganz anderen Blatt. (wh)

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82 Kommentare zu “Anonyme Kommunisten”

  1. V sagt:

    Wie üblich, lässt dieser Blog keine Gelegenheit zu spalten aus.
    Jetzt könnte ich mir Gedanken machen, wer die KPF repräsentiert.
    Ahh Moment, hab grad was besseres vor. Wenn Hundt, demnächst die 50 Std-Woche fordert, seid ihr schuld, denn offensichtlich habt ihr zu viel Zeit.

  2. vk sagt:

    @V:
    Richtig ist; Wir singen nicht jeden Morgen im Kollektiv das Lied von der Einheitsfront. Auch nicht “Die Partei hat immer Recht”. Wir informieren und kommentieren. Dabei kommt es zu Streit unter den Lesern. Wenn Sie das als Spalten betrachten möchten – bitteschön. Ich glaube allerdings, dass diese Meinungsverschiedenheiten auch ohne diesen bescheidenen Blog existieren.

  3. V sagt:

    Haha – schwach.

  4. mario sagt:

    Sind das nicht die, die als Logo eine Klobürste haben?

  5. Clara sagt:

    Die Nazis stellen Listen von Linken die zur Zielscheibe werden sollen ins Netz.
    Vor dem Hintergrund ist es doch nur verantwortungsbewußt, wenn man mit Namen und Daten der KPF-Mitglieder sehr vorsichtig umgeht.

  6. Linksman sagt:

    Es gibt andere Zusammenschlüsse, die sehr sparsam mit Infos in eigener Sache umgehen:
    Der BAK Shalom nennt auf seiner Website nur die Sprecher, aber nichts über Berufsangaben oder Wohnort/Bundesland. Man hat dort – viel eher als bei der KPF – den Eindruck: die haben wohl was zu verbergen.

  7. Clara sagt:

    Es gibt doch schon andauernd Anschläge auf unsere Büros, sollen bald auch die Wohungen der KPF`ler ausbrennen, sollen die ihre Kinder schon mal vorsichtshalber bei den Großeltern unterbringen?

  8. Bronstein sagt:

    Nein, nicht einmal die Namen der Deligierten veröffentlichen! Es sei denn dies wird ausdrücklich gewünscht. “Keine Namen – keine Strukturen” sagt die Antifa. Das klingt lächerlich. Hat aber in S(ehr) CDU-dominierten Gebieten seine guten Gründe, und die gilt es zu respektieren.

  9. ralf henrichs sagt:

    @ Clara,

    genau: wir lassen uns von den Nazis diktieren, wie wir unsere innerparteiliche Demokratie gestalten. Das Argument kannst du doch nicht wirklich ernst meinen!

  10. Clara sagt:

    Wir schützen unsere Mitglieder vor Zugriffen, doch das meine ich Ernst.

  11. mario sagt:

    Übrigens schreibt die KPF (mit der Klobürste im Stern) selbst sie sei “ein offen tätiger Zusammenschluss”. Und genau mit diesem merkwürdigen Verständnis von “Offenheit” stehen sie in alter Tradition der kommunistischen Bewegung nach 45.
    Sie ist allerdings in der Partei gut aufgehoben, die selbst mit ihren Umgangsformen (z.B. im Kampf der Beutegemeinschaften) und ihrer ideologischen Ausrichtung
    (z.B. Interview Oskar Lafontain zum Thema) an besten, nein, schlechtesten Traditionen anknüpft.

  12. Ralf Henrichs sagt:

    @ Clara,
    toll. Dann bedrohen Nazis als nächstes die AKL-Spitze. Folge: keine Namensnennung mehr. Dann die SL und so weiter.
    Nein, wenn man sich von Nazis sein eigenes Verhalten diktieren läßt, hat man den ersten Fehler schon begannen.

  13. Jens Raabe sagt:

    mario

    warum schreiben sie eigentlich anonym? ist ihnen etwas peninlich? mut zu vor- und zunamen!!! na los doch… sie held.

  14. Clara sagt:

    @ Ralf Henrichs

    Würden wir tatsächlich dem Diktat der Nazis unterliegen, dann müssten wir alle Namen offenlegen.
    Wir können aber relativ frei entscheiden was wir für zu riskant halten und sollten ihnen bei der Jagd auf Kommunisten in unseren Reihen nicht noch behilflich sein.
    Vielleicht fehlt es ja an einer übersichtlichen Liste, die alle Anschläge auf unsere Büros dokumentiert, um die Situation zu verdeutlichen.
    Für mich sieht es aus als ob ein Teil der Partei einen anderen, besonders gefährdeten, zur Zielscheibe machen möchte, was wieder mal Gift für den Parteizusammenhalt ist.
    Diejenigen die im Kreuzfeuer stehen brauchen stattdessen verstärkt unsere Solidarität.

  15. Clara sagt:

    Es ist doch klar das diese Forderung innerparteilich zu bösem Blut führt und wenn sie tatsächlich durchgedrückt wird die Gefährdung einzelner erhöht, wieso besteht man trotzdem darauf, ist der Schutz der einzelnen und der Parteizusammenhalt doch nicht so wichtig?

  16. ralf henrichs sagt:

    @ Clara,

    vielleicht mal etwas zu meinem Hintergrund: meine Brötchen verdiene ich bei der Linken in Münster. Dort sitze ich jeden Tag in der Geschäftsstelle.

    Anschläge auf unser Büro hat es (noch?) nicht gegeben, aber in Dortmund und Hamm einige. Beide Städte sind nicht weit von Münster entfernt. 2011 hat es allein in NRW mindestens 15 Anschläge auf Einrichtungen der Linken gegeben.

    Am 3. März haben Nazis angekündigt in Münstewr zu marschieren. Sie wollen sich auch in Münster ausbreiten. Dass wir (und ich) uns an der Gegenmobilisierung beteiligen, muss ich hier sicherlich nicht betonen.

    Dennoch: das Linke Zentrum in Münster muss ein offenes Zentrum bleiben. Wenn wir uns auf Druck der Nazis von diesem Grundsatz verabschieden würden, hätten die Nazis schon gewonnen. Und wer garantiert mir, dass ich als Mitarbeiter der Linken nicht auch mal auf einer solchen Liste erscheine (glaube ich zwar nicht, weil ich mich nicht so wichtig nehme, aber ausschließen kann ich das nicht). Damit muss ich leben oder entsprechende Konsequenzen ziehen.

    Ein weiterer Grundsatz sollte für uns sein, dass die Namen der gewählten Vertreter unserer Zusammenschlüsse öffentlich sind. Das gehört zur Transparenz der Partei.

    Wenn wir von diesem Grundsatz auf Druck der Nazis abweichen, haben die Nazis eine Etappe gewonnen.

  17. Clara sagt:

    In Berlin haben meines Wissens nach auch schon besetzte Häuser gebrannt, der Schutz der einzelnen ist mir wichtiger als Prinzipientreue.
    Außerdem hab ich Angst davor das die Forderung zu einer weiteren Zerreißprobe wird, wir verschwenden unsere Energie regelmäßig dafür uns gegenseitig zu bekämpfen.
    Vielleicht liege ich aber auch falsch, du verunsicherst mich etwas.

  18. Jens Raabe sagt:

    über wat diskutiert ihr hier eigentlich? gibbet noch ne zweite pdl und ne zweite kpl? ist doch schon alles geklärt…

  19. Ralf Henrichs sagt:

    @ Clara,

    ok, mehr als jemanden zum Nachdenken anzuregen, kann man hier ja nicht erreichen.

    @ Jens,

    was ist geklärt?

  20. Clara sagt:

    Nachdenken kann man sowieso kaum stoppen.
    Die Forderung schafft halt viel böses Blut, alleine deswegen sollte man nur darauf bestehen wenn sie unerlässlich ist und das sehe ich nicht wirklich.
    Mir geht das Wohlergehen der einzelnen immer vor Prinzipientreue, für absolute Offenheit sollte man meines Erachtens keine Verletzten oder sogar Tode riskieren, für Märtyrertum sind mir die Menschen zu schade.

  21. Jens Raabe sagt:

    ralf

    die namen sind geklärt! schon lange.

  22. Ralf Henrichs sagt:

    @ Jens,

    stehen sie öffentlich zugänglich auf der kpl-Seite oder sind sie weiterhin nur Insidern bekannt?

  23. Jens Raabe sagt:

    ralf

    stehen die namen der fds mitglieder öffentlich sichtbar auf fder fds seite oder sind sie nur insidern bekannt? wo sind wir denn hier? denk mal nach bevor du hier rumeierst!

  24. wh sagt:

    Lieber Jens Raabe, es geht nicht um die Namen aller Mitglieder, sondern um die Namen derjenigen, die in die Führungsgremien gewählt wurden. Und findet man (inklusive Mailadressen) beim FDS im Internet unter http://www.forum-ds.de/topic/45.bundesvorstand.html. Da steht:

    “Bundessprecher/-in

    Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff (Staatssekretär a.D., Berlin) – benjamin.hoff@forum-ds.de

    Neben Benjamin-Immanuel Hoff wurde am 20. Juni 2010 auch Inga Nitz (Bremen) zur Bundessprecherin gewählt. Am 4. März 2011 trat Inga Nitz aus persönlichen Gründen von der Sprecherin-Funktion zurück und legte auch ihr Bundesparteitagsmandat nieder.
    Mitglieder des Bundesvorstandes

    Eva von Angern (MdL, Sachsen-Anhalt) – eva.vonangern@forum-ds.de
    Stefan Hartmann (Sachsen, Mitglied im Parteivorstand) – stefan.hartmann@forum-ds.de
    Dr. Rosemarie Hein (MdB, Sachsen-Anhalt, Mitglied im Parteivorstand) – rosemarie.hein@forum-ds.de
    Dr. Heidi Knake-Werner (Berlin) – heidi.knake-werner@forum-ds.de
    Jan Matalla (Mecklenburg-Vorpommern) – jan.matalla@forum-ds.de
    Anja Mayer (Bayern) – anja.mayer@forum-ds.de
    Jörg Prelle (Hessen) – joerg.prelle@forum-ds.de
    Juliane Witt (Berlin) – juliane.witt@forum-ds.de
    Gerry Woop (Brandenburg, Mitglied im Parteivorstand) – gerry.woop@forum-ds.de

    Der ebenfalls gewählte Michael Hans Höntsch (Niedersachsen) ist am 30. November 2010 von seiner Funktion als Mitglied des Bundesvorstandes zurückgetreten.”

    Noch Fragen, Jens Raabe?

  25. Jens Raabe sagt:

    wh

    nö… schön wie sie den “richtigen” wieder beispringen! :D
    selbsterklärend.

    wo die namen bezüglich kpl zu finden sind – wurde weiter vorne schon mitgeteilt. noch fragen wh?

    im übrigen haben hier einige – ganz in laune – die namen aller gefordert! ist ihnen natürlich nicht aufgefallen… schon klar

  26. Jens Raabe sagt:

    wh

    sie hätten sich mal an so “netten” äußerungen wie “klobürste im stern” abarbeiten können – um mal wenigstens den leisesten anschein von seriösität zu wahren. ick mein – man ist ja von herrn böhm beinahe nichts anderes gewohnt als tiefschläge und boykottaufrufe – aber das sie da immer so unbedarft wegsehen – fällt schon auf!

  27. wh sagt:

    @Jens Raabe: Echt witzig – Sie, Herr Raabe, wollen anderen etwas über Seriosität erzählen? Das hat Unterhaltungswert! Äußerst lustig! Im übrigen hatte ich einfach nur eine Information für Sie hier reinkopiert, ganz wertfrei und freundlich – warum also so aufgeregt? Es ist Wochenende, der Frühling kommt näher – entspannen Sie sich einfach mal.

  28. Jens Raabe sagt:

    wh

    ja ja ganz wertfrei und freundlich vor allem. noch fragen wh?

    aber freut mich das ich sie erheitern konnte. sie tun dies für mich ja auch öfter. wahrscheinlich öfter als sie ahnen. :)

  29. MichaelH. sagt:

    Nachfolgende Stellungnahme der KPF sollte zur Kenntnis genommen und respektiert werden. Wenn es andere Zusammenschlüsse anders handhaben, ist das deren Sache.

    9. Februar 2012
    Zum Umgang der KPF mit personenbezogenen Daten

    Information des Bundessprecherrates der KPF

    Am 31. Januar und am 8. Februar 2012 befasste sich der Journalist Matthias Meisner im »Tagesspiegel« mit dem Umgang der Kommunistischen Plattform mit personenbezogenen Daten, speziell bezogen auf die personelle Zusammensetzung des Bundeskoordinierungsrates der KPF. Meisner unterstellte, die KPF agiere teilweise wie ein Geheimnisbund.

    Richtig ist: Die KPF arbeitet öffentlich, Informationen zu unseren politischen Positionen sind auf unserer Homepage im Internet und in unseren monatlich erscheinenden »Mitteilungen« zu finden – allerdings gehen wir mit personenbezogenen Daten sensibel um.

    Es war auch in der KPF über einen langen Zeitraum üblich, die Namen der Mitglieder des Bundeskoordinierungsrates, darunter auch die der Bundessprecher, in unseren »Mitteilungen« zu veröffentlichen.

    Als eine neu in den Bundeskoordinierungsrat gewählte Genossin seinerzeit darum bat, ihren Namen nicht zu veröffentlichen, weil ihr Chef es vielleicht noch tolerieren würde, dass sie sich der KPF zugehörig fühle, aber wohl kaum, dass sie innerhalb der KPF auf Bundesebene eine Funktion inne habe, entschieden wir, in Zukunft auf die Veröffentlichung der Namen zu verzichten.

    Selbstverständlich ist der Bundesvorstand unserer Partei über die personelle Zusammensetzung des Bundeskoordinierungsrates informiert, und wer an den immer öffentlich tagenden KPF-Bundeskonferenzen teilnimmt, der kann, da alle zwei Jahre gewählt wird, problemlos die personelle Zusammensetzung des Bundeskoordinierungsrates in Erfahrung bringen. Von Geheimbündelei kann also nicht die Rede sein, wohl aber von einer notwendigen Rücksichtnahme vor allem auf die Genossinnen und Genossen, die im Berufsleben stehen. Dies sollte nicht als mangelnder Bekennermut abqualifiziert werden. Es geht um existentielle Fragen.

    Und noch etwas: In Anbetracht der Neonazi-Morde halten wir es für kaum zweckmäßig, wenn irgendwo Listen mit den Namen der Aktivistinnen und Aktivisten der Kommunistischen Plattform auf Bundes- oder auch Landesebene kursieren. Diese Feststellung bedarf in Kenntnis der Tradition grausamsten Terrors der Nazis gegen Kommunistinnen und Kommunisten keiner weiteren Erläuterung.

    Wir werden auch in Zukunft uneingeschränkt öffentlich arbeiten, ohne Namenslisten durch die Gegend zu schicken.

  30. Clara sagt:

    Mit den Namen der KPF`ler muss man vorsichtiger sein, meine Meinung ist unverändert.
    Man sollte Kommunisten auch als die verfolgte Minderheit ansehen die sie in der BRD waren und sind.

  31. Ralf Henrichs sagt:

    Die KPF kann also kein nachvollziehbares Argument anbringen, warum sie die Namen ihrer gewählten Mitglieder nicht veröffentlicht.

    Zum Vergleich: in Münster gab es auch schon Fälle, in denen Personen gerne für einen Vorstandsposten kandidiert hätten. In einem solchen Fall aber berufliche Nachteile befürchteten (aufgrund des dann üblichen Namensnennung auf unserer Homepage). Unsere Lösung war dann nicht, dass deren Name nicht veröffentlicht wird oder dass gar alle Namen unserer Vorstände nicht veröffentlicht wurden sondern die Person hat dann (leider) nicht kandidiert.

    An dem Grundsatz die Namen der Personen, die wir im KV wählen, werden auch veröffentlicht, machen wir keine Abstriche.

    Die KPF sollte daher vor die Alternative gestellt werden entweder diesen Grundsatz anzuerkennen und zu befolgen oder ihren Ststus als anerkannter innerparteilicher Zusammenschluss zu verlieren.

  32. Frank Heinze sagt:

    @ Clara,MichaelH.

    wenn die KPF-ler nicht bereit sind, mit Ihrem Namen, ihrem Gesicht und ihrer Person offen für ihre politischen Ziele einzutreten, dann werden sie zu Recht (auch geheimdienstlich) beobachtet. Und wenn die Parteimehrheit dergleichen duldet, dann sind alle Empörungsrufe bezüglich Verfassungsschutz heuchlerisch.

    Unsere offene Demokratie hat ein Recht darauf, nicht von der politischen Agenda grauer EminenzInnen und UntergrundpolitikerInnen regiert zu werden.

    Dieses vorgebrachte Naziargument zieht schon deswegen nicht, weil von Jelpke bis zu König jede Menge LINKE Abgeordnete und Parteimitglieder in antifaschistischer Arbeit öffentlich tätig sind. Publizistisch, auf der Strasse und in der Bündnisarbeit.

    Geht zum XY!

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