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Twitter-Gespräch

NiemaMovassat
Dietmar Bartsch plant angeblich als Parteivorsitzender zu kandidieren. Wieso wird zuerst Presse informiert?

bodoramelow
@NiemaMovassat; da steht “offenbar” und nun? Wie hatte Gesine ihre Kandidatur angekündigt? Hat Sie bei Dir vorher gefragt?

LinXXJena
@bodoramelow Mach mal ganz ruhig, lieber Bodo Ramelow, kein Grund @NiemaMovassat so anzufahren…

bodoramelow
@LinXXJena @niemamovassat Hä? Gehts Euch nicht gut, oder könnt Ihr nicht lesen? Oder ist es schon verboten, Fragen zu stellen?

NiemaMovassat
@bodoramelow Es geht nicht drum dass man jemanden fragt ob man kandidieren darf, sondern man zuerst die Partei und dann die Medien informiert

bodoramelow
@NiemaMovassat; da war meine Frage warum Du mit zweierlei Maß misst! Gesine hat auch nicht die Partei befragt, sondern die Medien informiert!

bodoramelow
@LinXXJena @niemamovassat; Bartsch hatte alle PV Mitglieder+LV schriftlich vorher informiert, wird mir auf die Frage aus KL Haus mitgeteilt

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9 Kommentare zu “Twitter-Gespräch”

  1. Gregor Mohlberg sagt:

    hä…das ist aber unter eurem journalistischen anspruch… nen so belanglosen twitter-feed hier zu posten… jungs!!!! comedy? real-satire-versuch?

    ;-) )))))))))))

  2. Clara sagt:

    Alle wieder in einen Sack und draufhauen bis sie sich vertragen, ganz simpel.
    Sowohl Bodo Ramelow als auch Niema Movassat machen einen super Job, die sollen sich in der Öffentlichkeit nicht so anzicken.

  3. call sagt:

    Twitter heißt ja bekanntlich auf Deutsch soviel wie Gezwitscher oder Geschnatter. Daran sollte man immer denken. Erst recht, wenn sich der Eindruck verfestigt, dass der eine oder andere bei dieser Art der Kommunikation weniger sein Gehirn, als vielmehr gewisse Mitstreiter einzusetzen scheint, die sich gewöhnlich in seinem Kopf oder dessen Nähe bewegen.

  4. Ich fühle mich in all meinen Vorurteilen bestätigt. Diese Partei wird nun wieder sofort auf Personaldebatte umschalten. Dem ganzen wird dann auch noch der Tarnmantel der Basisdemokratie umgehangen, in dem die Mitglieder befragt werden. Sorry, mir fehlt dafür jedes Verständnis. Falls keiner Zeitung liest: Eine linke Partei hätte gerade ein Dutzend Themen: Krise der europäischen Institutionen, rechte Gewalt, Afghanistan-Krieg… und was machen wir: Streiten darüber, wer wem wann mitgeteilt hat, ob sie/er für ein Amt kandidiert… Ich fasse es nicht…

  5. Halina sagt:

    @torsten: es liegt an uns wie wir damit umgehen… wer keine “ich find den/die doof/toll” debatte führen will, kann sich ja mit dem inhalt auseinandersetzen http://www.dietmar-bartsch.de/kandidatur-zum-parteivorsitz.html

  6. Muemmel Treitinger sagt:

    @Torsten
    Demokratie ist auch ein Thema der PArtei … und des Zeitgesites (S21, Occupy…). SIch dagegn zuwenden heißt die aktuelle Situation nicht richtig zu analysieren.

  7. @Halina: Um das zu tun, was du zu recht einforderst, bräuchte es aber keine Mitgliederbefragung zu den Vorsitzenden, sondern vielmehr eine Debatte um die strategische Ausrichtung der Partei nach dem beschlossenen Parteiprogramm und dem Wahljahr 2011. Ich kann aber nicht erkennen, dass die LINKE fähig wäre, sich einer solchen Debatte zu stellen. Sie weicht lieber auf altbekannte Muster aus…

  8. Clara sagt:

    Ohne Mitgliederentscheid über die Parteiführung sollte man sich zumindest nicht mehr basisdemokratisch nennen.
    Die Ausrichtung der Partei wurde im Parteiprogramm geklärt.

  9. Knacker sagt:

    Alle Funktionäre auf mittlerer und höherer Ebene reden erst mit der Presse und die Basis ist zweitrangig, und sie merken es noch nicht
    mal.

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