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Nachträglich vorab

Nachträglich vorab

Ende der Woche kabelt der Spiegel seine Vorabmeldungen herum und nicht selten gibt das Hamburger Magazin damit die Schlagzeilen für die nächsten Tage vor. Mitunter werden aber auch bloß alte Geschichten mit dem Nimbus des Exklusiven versehen, die politische Ökonomie der Produktion von Neuigkeiten gibt jedoch auch aufgewärmten Nachrichten eine Chance – schließlich sind Redaktionen am Wochenende nicht so gut besetzt, da füllen sich die Blätter mit abgeschriebenen Meldungen ganz gut. Zumal, wenn Jahreswechsel ist. „Eine Frau aus dem Westen für den Vorstand?“, fragt also nun „vorab“ der Spiegel – und hat doch die gerüchteschwangere Antwort schon vor zehn Tagen gegeben: Wenn Dietmar Bartsch Vorsitzender werden solle, dann wolle Oskar Lafontaine das nur zulassen, wenn Uli Maurer Bundesgeschäftsführer werde und „im Sinne der Quotierung Bartsch eine Frau aus dem Westen zur Seite gestellt“ werde. Dora Heyenn und Katharina Schwabedissen seien dazu im Gespräch, für Gesine Lötzsch werde angeblich eine hervorgehobene Funktion in der Rosa-Luxemburg-Stiftung gesucht. Lötzsch hat sich dazu inzwischen dazu geäußert: „Ich habe keine Ahnung, wer diese Gerüchte verbreitet. Ich habe keine Veranlassung, mich um andere Dinge zu kümmern. Mein Ziel ist eine Wiederwahl.“ Das erwähnt die nachträgliche Vorabmeldung allerdings nicht. (tos)

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6 Kommentare zu “Nachträglich vorab”

  1. Gregor Mohlberg sagt:

    Schönes neues Jahr euch allen…
    Für eine demokratische, alternative, offene, liberale und kämpferische linke mit selbstbewusstein, charme und sex-appeal!…
    und allen großkopferten /gyis, bartsch, lafontaine usw) in unserer partei wünsche ich wieder mehr kontakt mit normalen menschen, echte gespräche ohne hirrachie-duktus und nette abende ausserhalb ihrer polit-sphären….
    in anlehnung an einen uns allen sehr wichtigen slogan… menschen vor partei!!!

  2. Renate A.-K. sagt:

    Die Spiegel-Vorabmeldung lohnt in der Tat keinen weiteren Kommentar, da es sich um keine Neuigkeiten handelt.

    Ich möchte aber den Jahreswechsel zum Anlass nehmen, den Machern des Blogs für die stets aktuelle, zuverlässigen nützliche und oft amüsante Information zu danken!

    Was mir das Mitdiskutieren meistens vergällt, sind jedoch die vielen
    missgünstigen, hämischen und boshaften Leser(innen)-Kommentare. Das müsste m.E. bei einer Gruppe von Menschen, die doch im weitesten Sinn die Welt irgendwie zum Besseren verändern wollen, nicht sein.

    Ich will keine Einheits- und Harmoniesoße drübergießen. Selbstverständlich ist es jederzeit lohnend, unterschiedliche Positionen zu diskutieren, und man kann sich auch
    gegenseitig kritisieren. Aber mir erscheint es wirklich nicht sinnvoll, sich ständig anzugiften und die (wenigen) aussichtsreichen politischen Akteurinnen und Akteure, über die eine kleine Partei wie die Linke verfügt, herunterzuputzen – bloß weil sie nicht genau auf der eigenen Linie liegen.

    Vielleicht wird ja der Umgang miteinander 2012 konstruktiver. Wenn nicht, wär’s eben ein frommer (Nach-) Weihnachtswunsch gewesen.

    Allen Machern und NutzerInnen des Blogs ein solidarisches und erfolgreiches neues Jahr!

  3. ralf henrichs sagt:

    Nun, ein Dementi klingt anders. Ihr Ziel mag ja die Wiederwahl sein. Was sie aber will, wenn sie dieses Ziel nicht erreicht, läßt sie offen.

  4. Muemmel Treitinger sagt:

    Silvester , die LINKE und warum die Eichhörnchen anders werden
    oder: der Fortschritt im Déjà-vu

    Am Jahresende gibt es Rückblicke und Danksagungen allenthalben. Man blickt auf die Wohltaten der Freunde zurück und auf die Schandtaten der Feinde und dankt den einen offen und den anderen versteckt dafür. Jedes Jahr wiederholt dich dieses Ritual.
    Auch jedes Jahr werden Vorsätze, Hoffnungen und Vorhersagen auf das kommende Jahr formuliert. Katastrophen befürchtet, Triumpfe herbeigesehnt, Abläufe vorhergesagt.
    Manchmal wird recht originell auf die Voraussagen der Vergangenheit und ihre Zutreffen oder Ausbleiben verwiesen.
    Und hin und wieder passieren Dinge einfach nochmal. Manchmal auch mit einem Jahr Pause dazwischen.
    Nun tagen wieder kleinste Kreise ohne jegliche Legitimation und suchen neues Spitzenpersonal. Wieder finden viele dies nicht fair. Wieder wird auf notstandsartige Umstände zur Rechtfertigung verwiesen und wieder wird es in den Anfangswochen des Jahres zu einem großen öffentlichen Ritual kommen. Die üblichen Verdächtigen positionieren sich entlang von Gefolgschaftslinien an denen sie gewohnt sind zu stehen und zumindest einen vorderen Platz sicher haben.
    Doch diesmal kam doch etwas Unerwartetes – eine nicht beabsichtige Wendung, ein Twist. Ein Parteivorsitzender hatte sich bei den Kreisvorsitzenden einschmeicheln wollen und halt ihnen entsprechend den Bauch gepinselt und dabei allerlei nette Dinge gesagt, die gut klangen aber nicht weiter ernstgemeint oder durchdacht waren. Er plapperte halt einfach. Und da führ im auch eine Äußerung über Direktwahlen der Parteispitze aus dem Mund. Das hat damals so ziemlich niemanden interessiert – die einen nicht, da sie ihm es eh nicht glaubten und die anderen nicht weil sie ihn nicht ernstnahmen. Doch einige Monate später griff jemand diese Forderung auf. Wahrscheinlich aus strategischen Motiven heraus. Doch in diesen Monaten dazwischen war ja einiges passiert, Nichts einzelnes konkretes, sondern viel kleines, was zwar schon zuvor da aber noch nicht derart angesammelt war: es gab Unmut über die Struktur und die Verfahren in der Partei. Und plötzlich tauchte da der Vorschlag einer Art Urwahl auf. Und viele Unzufriedene fanden, dies sei zumindest mal was anderes als die bisherigen Praktiken und wollten dies haben. Der Vorsitzende versteckte sich, wollte er doch nicht sagen müssen, dass er damals doch nur Kokolores gesprochen hatte. Der Anwärter freute sich über diese Unterstützung auch ihn fernstehender Personen. Die Vorsitzende sah die Möglichkeit sich aus der Geiselnahme der Strömungen z befreien und sprang auf den Zug auf. Der Herzog und der König, samt neuer Königin, waren irritiert und sahen ihre illegitime Legitimation infrage gestellt, waren not amused. Die Strömungen rechneten eifrig und positionierten sich entsprechend ihrer Aussichten.
    Es entbrannte Streit, ob die neue Technik legitim sei. Alle Seiten führten weise Männer und Zauberer ins Feld, die entsprechend sprachen wie ihre Freunde es erwarteten.
    Es war ja Winter geworden. Und draußen sah man gelegentlich Eichhörnchen, ihre Winterruhe unterbrechend um an ihre Nussvorräte zu gehen. Wenig bekannt aber wirklich stattfindend, gab es eine der Partei ähnliche Situation unter den Eichhörnchen. Die alten europäischen Eichhörnchen hielten länger Winterruhe, sahen ihrem Fell schön aus, sind niedlicher und gingen seltener zu ihren Vorräten, die neuen aus Übersee, mit simpleren Fell, weniger Niedlichkeit. unterbrachen häufiger ihre Pausen und nutzen ihre Wachzeiten auch dazu die Vorräte der anderen zu plündern. So verdrängten die Neuen die Alten.
    Und wie bei den Eichhörnchen die neuen, aktiveren, flexibleren, neugierigeren die alten zur Seite drängten so geschieht dies auch zwischen den Parteien. Und oben erwähnte Partei steht derzeit vor dem Scheideweg, ob sie etwas neues, aktiveres flexibleres, neugierigeres sein will oder das alte bleiben will unter der Führung alter Könige, ihrer Gemahlin und eines liebenswürdigen Herzogs oder ob sie etwas neues werden will, auch wenn dies bedeutet, eine Zeitlang ohne schönes Fell auszukommen.

  5. Wenn in in dem gewissen Kreis des Genossen Gysi auch ein Spiegel-Redakteur sitzt, dann wissen wir jetzt, was auf dem Zettelchen zum Mitgliederentscheid stehen könnte, den dann noch mehr begeisterte Mitglieder nicht ausfüllen würden, es aber auch nicht müssen, weil er nicht verschickt wird…Da für meine politische Arbeit und die der Partei vor Ort ein Sack Reis in China bedeutsamer ist als Gregor, der Name eines Parteivorsitzenden oder einer Parteivorsitzenden, habe ich mir vorgenommen, derartige Meldungen 2012 zu ignorieren. Da gute Vorsätze bekanntlich den Weg zur Hölle pflastern, wird dieser genau bis zum nächsten Beitrag auf LaFoLi halten. Rutscht gut!

  6. Clara sagt:

    Jemand der weniger polarisiert wäre wesentlich geeigneter.

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