Eine neue Seite
Oskar Lafontaine hat eine neue Seite – im Internet. Eine „richtig tolle“, findet Sevim Dagdelen und hofft, „wir sehen und hören noch lange und viel mehr von ihm
“. Was das Augenzwinkerzeichen bedeuten soll? Keine Ahnung. Falls der Saarländer aber irgendwelche Ambitionen haben sollte: Die Website, ohne die heute bekanntlich nichts mehr geht, die hat er jedenfalls nun. Seit ein paar Tagen. Der erste Beitrag ist ausgerechnet jene „Rezension“ im Neuen Deutschland, nach der die Stalinismus-Debatte noch einmal Fahrt aufnahm. Ansonsten gibt es einen Newsletter, Beiträge aus dem Umfeld von AKL und SL, und die gesammelten Lafontaine-Interviews der letzten Zeit. (vk)
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Hier präsentiert sich der “Führer” der Linken. Wer wissen will, was die Linke wirklich will, soll sich nicht irgendwo herumtreiben und mit Oskar´s Kanzel zufrieden sein. Das wird sich durchsetzen. Immerhin massiert unerträgliche Kakophonie die Stimmbänder der nach Führung, Leitung und Lenkung schreienden linken Kehlen noch am besten.
Hallo Jürgen Angelbeck,
lieber linke Führung als Parteienhopping in Magde- und Ravensburg.
Parteienhopping? Wo nochmal kamen Lafontaine und Ernst her?
Ich war auch “begeistert”, dass Oskar nur sechs Jahre nach dem er wieder als Mandatsträger aktiv in der Politik ist eine eigene Website hat. Respekt.
Ob Gregor es in diesem Jahrzehnt noch schafft?
Manchmal ist diese Partei einfach nur 1996.
man, man, man…
Wenn man die ersten Kommentare liest … l- da wird das Haar in der Suppe gesucht… Wer solche (Mit)genossen hat, dem bleibt kaum Zeit für den Kampf gegen den politischen Feind, mann mann mann
aber genug darüber geärgert. Mir gefällt die Seite gut.
Informativ & vom Layout ansprechend – das sage ich als einer aus der sogenannten NERD-Generation.
Weiter so !!!
Das Zugpferd und VORBILD Oskar Lafontaine wird so mancher Heckenschütze mittelfristig noch herbeisehnen.
Es wurde auch mal Zeit, daß Oskar eine Seite bereitstellt.
Ich freue mich jedenfalls!
Gut gemachte Seite! Danke für den wertvollen Hinweis.
langweilig
Die Website zeigt deutlich, wie eine Person in der Öffentlichkeit die PARTEI werden soll.
Man beachte die Schriftform des Namens, sowie die Gestaltung des “i” in Lafontaine.
Mir fällt dazu ein:http://de.wikipedia.org/wiki/Personenkult
Kann man da nicht auch ein Forum einrichten, wo man mitreden darf?
Seit auf LA soviel meines Erachtens zu Unrecht gelöscht wurde muss man die Mods von Lafos Linke überlasten um einen Hauch gehört zu werden, ein anderes linkes Forum wohin man ausweichen könnte wäre schon wirklich gut.
Ins Attacforum gehört die Diskusion über unser Programm ja auch nicht wirklich.
Frank Heinze
ziemlich überzogen-deine Kritik, zeige mir mal eine Website anderer bekannter Persönlichkeiten, Firmen, Organisationen und Verbände die sich freiwillig klein machen und unvorteilhaft darstellen-auch Personenkult und Vereinahmung anderer ?
http://www.bundeskanzlerin.de/Webs/BK/De/Angela-Merkel/angela-merkel.html
Wark og Tid!
Das Sevim Dagdelen, Oskar Lafontaines Webseite für die beste Sache seit der Erfindung des geschnittenen Brotes hält, finde ich wenig überraschend.
Interessanter wäre es zu erfahren wenn Sevim Dagdelen, Oskar Lafontaine einmal nicht zustimmt.
Nachrichten mit Seltenheitswert sind immer interessanter.
Dominik Lehmann
dem einen sein Oskar -dem anderen sein Lothar-so ist das Leben
@Linksman: Solche verleumderischen Armseligkeiten aus dem Dickicht der Anonymität im Netz gehen mir am Allerwertesten vorbei. Frank Heinze hat das Nötige gesagt.
@Frank Heinze
Selten so einen Unfug gelesen.
Hallo Jürgen Angelbeck,
frei nach Loriot:
“ICH SCHREIE DICH NICHT AN!!!”