So parteinah fern

So parteinah fern

In der vergangenen Woche, im Büro von Gesine Lötzsch hat man das nachgezählt, tauchte die Linke im heute Journal des ZDF wie oft auf? Gar nicht. Die Liberalen dagegen acht Mal, die Union fünf, die Grünen vier und die SPD immerhin noch ein Mal. Über das Verhältnis der Linkspartei zu den Medien sagt dieser Schnappschuss erst einmal nicht viel, das Thema wird trotzdem immer wieder gerne diskutiert: Zum Beispiel am Freitag auf der Frühlingsakademie der Linken am Werbellinsee.

Wird die Linke medial geschnitten, darf man über Zeitungen innerparteiliche Debatten austragen, wo beginnt ein Medienfoul und was hält die Partei von der Pressefreiheit? Die „parteinahen“ Zeitungen geraten dabei mitunter in einen seltsamen Schatten: Die Initiative Fair Play zum Beispiel schien vorauszusetzen, dass sich inhaltliche Diskussionen in Junge Welt und Neues Deutschland besser führen ließen, vom Freitag war gar nicht erst die Rede. In den Redaktionen fragte sich mancher trotzdem, welches Verständnis die Initiatoren eigentlich von einer „parteinahen“ Zeitung haben. Harald Schindel beklagte in der Jungen Welt, dass die Linkspartei in den anderen Medien „keinen Einfluss darauf“ habe, „in welchem Kontext unsere Position dargestellt“ würden – aber will die Partei das denn bei „ihren“ Blättern? Und wollen diese das überhaupt?

Alle drei genannten Zeitungen haben eine eigene Nachwende-Geschichte, die ihr Verhältnis zur Linken prägte. Aber reichen die groben Holzschnitte? Das ND als oft stiefmütterlich behandelte Altlast, die Junge Welt zum Strömungsblatt geworden, der Freitag von einem prominenten Verlegersohn aufgekauft – das selbst sagt noch nicht viel darüber aus, wie sich in den Redaktionen Positionen und kulturelle Haltungen der Linken Linken und ihren Teilen gegenüber bilden, wie redaktionellen Entscheidungen entstehen und auch nicht über die immer schon ungleiche Interessenlage: Parteien wollen ins rechte Licht gerückt werden, Zeitungen berichten auch über den Schatten. Auch wenn oft Schönrednerei mit Parteilichkeit verwechselt wird. Sind Junge Welt, Neues Deutschland und Freitag links? Können Zeitungen überhaupt links sein, und wenn es linke Zeitungen gibt – was sind dann die anderen? Woran erkennt man linken Journalismus? Wie ticken die Journalisten in den Redaktionen auch der anderen Blätter? Was bedeutet „links sein“ im Verhältnis zu einer Partei, die dafür einen Vertretungsanspruch geltend macht? Und warum lesen eigentlich so wenig Leute „linke Zeitungen“?

Darüber diskutieren heute die stellvertretenden Chefredakteure Wolfgang Hübner (ND) und Rüdiger Göbel (Junge Welt) sowie Tom Strohschneider (Freitag) auf der Frühlingsakademie der Linken. (vk)

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19 Kommentare zu “So parteinah fern”

  1. Frank Heinze sagt:

    es gibt übrigens noch eine recht große linke Wochenzeitung, die “Jungle World”. Warum ist von denen kein/e Diskutant/in dabei?

  2. tos sagt:

    @f.heinze: das müsstes du wohl die veranstalter fragen. ich jedenfalls weiß es nicht – und könnte noch eine längere liste aufzählen, wer so als “linke periodika” gilt und mit denen es ebenso spannend wäre, zu debattieren

  3. Frank Heinze sagt:

    @tos, ich dachte, es ginge nur um Zeitungen.
    bei periodika wäre sicher auch Gremliza eine Bereicherung fürs Podium ;-)

  4. AS sagt:

    Liebe Freundinnen und Freunde in unserer Friedenspartei.

    Aus gegebenem Anlass hier ein Hinweis auf einige Dokus und Artikel, die zeigen wie weit alle EU_Staaten einer neokolonialistischen Nato-Kriegspolitk völlig unterworfen und verdeckten Politikformen völlig ausgeliefert sind. Das Vorgehen des Nato-Militärs (auch von sächsichen Boden aus) ist dabei ein Garant für die weltweite
    Entstehung und Verbreitung von Terror, Aufständen und Bürgerkriegen.

    Diese Verhältnisse nicht zu thematisieren und bspw. über die Lügen in der regierungsamtlichen Erzählung vom 11.9. 2001 öffentlich zu schweigen, bedeutet Massenbetrug durch LINKE und Mitverantwortung linker Abgeordneter und Parteiverantwortlicher für Staatsterror und Krieg als Normalzustand.

    Genaus das bedeutet es. Denn: Wenn die offiziellen Kriegsbegründungslügen nicht von der Partei DIE LINKE in Frage gestellt werden, hilft DIE LINKE durch ihr Stillschweigen an
    der Verbreitung mit. Hilft mit bei der Konsumtion von klischees und Vorurteilen. Hilft mit, die linkspolitischen Handlungsalternativen in der Außen- und Sicherheitspolitik unglaubwürdig erscheinen zu lassen. Wir unterstützen durch Verschweigen die Verfestigung
    und Verstetigung der bekannten Rezeptionsmuster, die letztlich die Entfremdung und Depersonalisierung der Menschen verstärken und die individuelle Wahrnehmung von Qualität der Nachrichten/Informationen auflösen lassen.

    Warum meldet sich kein Abgeordneter aus Berlin oder Sachsen zu diesen Fragen zu Wort? Was haben sächsische und berliner linke Nachwuchspolitiker für ein seltsame Vorstellungen über den Zustand der internationalen Beziehungen, über Macht- und Herrschaftsverhältnisse jenseits der Parlamente?

    Wie wäre es mit einem außerordentlichen Parteitag zu diesen Fragen. Und lasst uns bitte über Inhalte sprechen und nicht Mitglieder denunzieren oder verächtlich machen, die bestimmte Fakten und Themen transportieren wollen.

    mit sozialistischen Grüßen

    A. Schmidt
    (Mtgl. Die LINKE)

    Bitte weiterleiten an alle Basismitglieder die ihr kennt
    ———————-

    1. Die Ware Wahrheit
    und der mediale Widerstand im Internet

    Die ReWASH Filmproduktion hat ihre erste Online-Dokumentation mit dem Titel „Die Ware
    Wahrheit und der mediale Widerstand im Internet“ veröffentlicht. Die Doku beschäftigt
    sich mit der Frage, ob die Massenmedien Ihre Informations- und Kontrollfunktion noch
    ausreichend wahrnehmen und was alternative Internetmedien zukünftig bewegen können.

    Seit einiger Zeit formiert sich der mediale Widerstand im Internet. Überparteilich,
    unabhängig und mit allen Möglichkeiten des Web 2.0 bestens vertraut, berichtet eine
    wachsende Szene von Netzaktivisten schonungslos darüber, was in Zeitungen und Fernsehen
    gerne verschwiegen wird. In der Dokumentation kommen Politblogger, Webseitenbetreiber,
    Video-Macher und Journalisten genauso wie Medien- und Kommunikationswissenschaftler zu
    Wort. Viele der hier vorgestellten unabhängigen Medienmacher sehen sich als Teil der
    sogenannten Wahrheitsbewegung Was sie eint, ist der Zweifel an der offiziellen Version
    der Geschehnisse vom 11. September 2001. Daneben berichten Sie auf ihren Webseiten über
    viele weitere brisante Themen und beteiligen sich auf ihre Art und Weise aktiv am
    politischen Meinungsbildungsprozess. Doch wie vertrauenswürdig sind die unabhängigen
    Netzmedien? Und wie ist es um die Glaubwürdigkeit der Mainstream-Medien bestellt? Bei den
    unterschiedlichen „Wahrheiten“ gilt es natürlich immer kritisch zu bleiben und
    bestenfalls nach dem Motto einer der Interviewpartner zu verfahren, sprich: „Nichts
    glauben, selbst prüfen!“

    http://rewashtv.wordpress.com/

    2. Manfred Wekwerth in Ossietzky:
    http://www.sopos.org/aufsaetze/4dce9a32d26e3/1.phtml

    3. Film des italienischen Abgeordneten Giulietto Chiesa, ausgestrahlt im ORF. Am Ende
    wird auf die „bosnian Connection“ von Al Qaid/Al Ciada hingewiesen.
    http://www.youtube.com/watch?v=25QfP9IphCc&feature=player_embedded

    4. Demokratie in Deutschland – Gefälscht von der CIA
    http://mirror.anl.to/mein-parteibuch/blog/2008/06/27/demokratie-in-deutschland-gefaelscht-von-der-cia/

    5. Die Fakten belegen: 9/11 wurde inszeniert!
    In einem Artikel über den in New York geplanten 9/11-Schauprozess hatte ich angekündigt,
    die Ereignisse des 11.September zukünftig genauer unter die Lupe zu nehmen. Dieser
    Artikel wird einen wichtigen Beitrag dazu liefern, schließlich werde ich darin
    nachweisen, dass die offizielle Version auf fabrizierten Beweisen beruht.
    http://terrorexperte.blogspot.com/2009/12/die-fakten-belegen-911-war-inszeniert.html

    6. Argentinische Autorin im Bürgerzentrum der Alten Feuerwache Köln
    Stella Calloni: Auch Europa in Gefahr
    Von Horst Hilse

    Am 28. Februar fand im Bürgerzentrum der Alten Feuerwache in Köln eine bemerkenswerte
    Veranstaltung statt. Die Argentinierin Stella Calloni berichtete in auf Grundlage ihres
    Buches “Operation Condor” über ihre nun mehr als 40 Jahre andauernde Beschäftigung mit
    den mörderischen Diktaturen der 70er und 80er Jahre in Lateinamerika. Sie ist darum
    bemüht, die Erinnerung an die Opfer wach zu halten und zugleich die Strukturen zu
    enthüllen, die diese Verbrechen möglich machten.
    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=16262

    7. L’Orchestre Noir – Schwarzer Terror In Italien – Gladio NATO-Geheimarmee
    http://www.youtube.com/watch?v=bUL-iHfWZoc&feature=related

    8. Interview zum Thema Nato-Geheimarmeen und Terrorismus in der BRD
    mit Bommi Baumann
    http://www.youtube.com/watch?v=LrCaTDe8kGI&feature=related

    9. Wem nützt die Verhaftung von Strauss-Kahn?
    von Stephan Steins
    http://die-rote-fahne.eu/headline133243.html

    10. Der legendäre Vortrag des Daniele Ganser an der Uni Basel zu Organisation und
    Geschichte der Nato
    http://edvan.fadeout.ch/ref/?customerId=30&channelId=43&broadcastId=272&wide=

  5. bernd sagt:

    Die (Mosaik-) Linke und ihre Medien. Linke Medienarbeit im Online-Zeitalter, liest du hier:
    http://ifg.rosalux.de/2011/05/04/mosaik-linke-und-medien/

  6. Eckernförder sagt:

    @Frank Heintze

    Jungle World ist eine Zeitung – wird aber wohl unter “antideutsch”, also “bähbäh” liegen gelassen.

  7. Sebald sagt:

    @Frank Heinze
    Dass die “Jungle World” eine linke Wochenzeitung sein soll, wäre mir neu. Die “Jungle World”, die ich kenne, steht gerade in den für Die Linke so wichtigen Fragen wie der Einhaltung des internationalen Rechts und der Verurteilung von völkerrechtswidrigen Kriegen eindeutig rechts von der FAZ. Dann könnte man ja demnächst auch die Springer-Blätter als linke Zeitungen bezeichnen.

  8. M.Gesiarz sagt:

    Mich nervt seit einiger Zeit, dass sowas immer nur in Berlin stattfindet.

  9. Bernd sagt:

    @ M.Gesiarz
    Da hast du recht. Aber Berlin ist nunmal die Medienhauptstadt der Republik. Die einzelnen Vereine der Rosa Luxemburg Stiftung und erst recht die Linke Medienakademie eV bieten aber sehr wohl in den einzelnen Bundesländern gelegentlich medienpolitische Veranstaltungen an (http://www.linke-medienakademie.de).

  10. tos sagt:

    es war übrigens eine ganz nette diskussion, der beste vorschlag kam wie immer aus dem publikum: wenn linke zeitungen darüber nachdenken, wie sie für leser interessanter werden könnten, sollte die linke doch einmal darüber nachdenken, wie ihre politik für zeitungen interessanter werden könnte.

  11. rak sagt:

    @tos: Ist das jetzt allen Ernstes der Vorschlag, die LINKE solle ihre Politik stärker an den Bedürftnissen der Presse ausrichten?

  12. Sebald sagt:

    Ich hoffe sehr, dass die Veranstaltung auch zu einem freundlicheren Verhältnis zwischen den drei linken Zeitungen beigetragen hat.

  13. tos sagt:

    @rak: so hab ich es nicht verstanden, es ging ja weder um “die presse” (sondern um drei zeitungen) noch um die bedürfnisse von medienbetrieben generell. aber dass eine partei, die öffentlichkeit braucht, der es um hegemonie geht, die kluge debatten über ihren tellerrand hinaus führen will, die sich der kritik stellt, die selbst kritisiert und dabei einmal mehr sagen darf als: die spd war immer schon schuld, und so weiter …diese partei jedenfalls wird sich gedanken machen, wie sie in der öffentlichkeit (und sei es die begrenzte dieser drei zeitungen) besser rüberkommt. vielleicht mal nicht jeden tag einer sitzungswoche gefühlte 20 presseerklärungen mit den standardsätzen, vielleicht mal nicht diese “… erklärt, dass …”. ich glaube darum gings auch am werbellinsee.

  14. Sissy Fuß sagt:

    @M.Gesiarz: Der Werbellinsee liegt aber gar nicht in Berlin.

    Ansonsten muß man erst mal ein Objekt wie die Europäische Jugendbegegnungsstätte finden, in dem man zu so günstigen Konditionen und unter so guten Bedingungen lernen (und quatschen und schwimmen und Spaß haben …) kann. Deswegen wurde in der Vorbereitung ja auch viel unternommen, um den Teilnehmern aus den entfernteren Winkeln unseres großen Landes die Anreise zu erleichtern. Jedenfalls waren wir wieder fast hundert Linke aus fast allen Bundesländern (es fehlte wohl bloß das Saarland). Andere Veranstaltungen finden übrigens durchaus woanders statt; sagt Dir z.B. “Elgersburg” etwas? Die nächste Bildungsveranstaltung, zu der ich hinfahre, ist schon in ein paar Wochen in Franken … Und der nächste Bildungstag der Linken wird in Hessen sein. ;-)

    @Frank Heinze: Rechthaber und Bescheidwisser haben wir selber genug, mehr als genug sogar. Wozu auch noch Gremliza?

  15. Frankfurterin sagt:

    @sissy fuß: Bildungsveranstaltung in Franken? Bildungstag in Hessen? Wie, wo, was, wann? Du kannst Dir im “Zentrum” wahrscheinlich überhaupt nicht vorstellen, wie parteifern die Mitglieder in der “Peripherie” gehalten werden! Bitte sage mir, was ich tun muss, um von Veranstaltungen dieser Art zu erfahren! Mein Kreis- und Landesvorstand (Frankfurt/Hessen) jedenfalls informiert mich darüber nicht.

  16. Sissy Fuß sagt:

    @Frankfurterin: Den Newsletter der Linken zu abonnieren wäre schon mal eine kleine Möglichkeit, auch wenn die Terminankündigungen dort natürlich recht kurzfristig sind. Den Ort für den Bildungstag der Linken habe ich dem Newsletter des Bereichs “Politische Bildung” beim Parteivorstand entnommen. Beide Newsletter kann man über die Homepage der (Bundes-)Linken abonnieren. Im “Disput” werden ebenfalls viele Termine angekündigt. Den kann man auch online lesen bzw. herunterladen.

    Die Veranstaltung in Lichtenfels (Oberfranken) ist eigentlich eine Konferenz des Forums Demokratischer Sozialismus zum Thema “Über den Kapitalismus hinaus. Wie und mit wem?”. Ebenso wie bei der Frühlingsakademie wird es dabei auch um Gramscis Konzept der Hegemonie gehen. Ich bin nicht im fds, aber ich habe auf Facebook von dieser Veranstaltung erfahren. Ich will sie zum Ausbau des am Werbellinsee Gelernten nutzen.

  17. M. Gesiarz sagt:

    @Sissy Fuß:
    Du scheinst es mit einer halbwegs intakten Partei zu tun zu haben. Was “Frankfurterin” sicherlich meint ist die Tatsache, dass sich die Partei vor Ort kaum um die Verbreitung solcher Termine kümmert und erst recht überhaupt nicht in der Lage ist, eigene Veranstaltungen anzubieten.
    Und ich meine damit, sie auch so zu bewerben, dass Mitglieder die nicht hauptberuflich Politik machen únd/oder z.B. gar kein Internet haben das ebenfalls erfahren und in die Diskussionen einbezogen werden. Die Erfahrungen bei uns (Hessen)sind so, dass das eben sehr selten stattfindet. Auch sind viele Diskussionen, wie z.B. zum Parteiprogramm, zumindest im Westen so gestaltet, dass es exklusive Quatschrunden für Ganztagespolitiker sind die in Spiegelgefechten ihre zweifelhaften Semantischen Spitzfindigkeiten messen wollen. Das normale einfache Mitglied ist und bleibt meist außen vor. Das ist dramatisch, das ist undemokratisch. Deshalb auch ab und zu der, zugegeben, neidische Blick in die Reichshauptstadt. Wobei ich der Meinung bin, dass die starke Fokusierung auf Berlin generell ein Fehler ist der nicht sein müsste.
    Will man die ganze Republik mit einbeziehen, dann rechnen sich dezentrale Veranstaltungen ideell und finanziell.

  18. Sissy Fuß sagt:

    @M. Gesiarz: “Halbwegs intakt” dürfte stimmen, auch wenn die Mobilisierungsfähigkeit bei einem Altersdurchschnitt von 66 Jahren nicht überwältigend ist. Ich bin in einer Kleinstadt in Brandenburg organisiert, und wir hatten uns mit drei anderen Basisgruppen der Region zusammengetan, um eine Veranstaltungsreihe zur Programmdiskussion durchzuführen. Insgesamt waren es sechs Termine an wechselnden Orten mit unterschiedlichen Gästen (nicht nur aus Berlin), und es hat uns was gebracht. Wir haben uns auch auf zwei Kreiskonferenzen mit dem Programm beschäftigt (allerdings jeweils nur in einem von mehreren Arbeitskreisen).

    Daß das in Hessen bei geringerer Mitgliederdichte und größerer Entfernung zu Berlin schwieriger ist, leuchtet unschwer ein …

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