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Eine andere Debatte

Die Diskussion in der Linken, hat Klaus Ernst jetzt im Interview mit dem Deutschlandfunk erklärt, „findet teilweise so statt, dass man sich nicht immer drüber freuen kann“. Nach dem Streit der vergangenen Wochen wird dem Parteivorsitzenden kaum jemand widersprechen. Mancher könnte sich fragen, welchen Beitrag er selbst dazu geleistet hat. Sinnvoller scheint tatsächlich eine Debatte über das linke Programm und die richtige Strategie wie sie ja durchaus geführt wird – zum Beispiel um einen Text von Berlins Landeschef Klaus Lederer. Der hat in der neuesten Ausgabe der Blätter, wie hier schon angemerkt wurde, aufgeschrieben, warum sich die Linke seiner Meinung nach „ändern muss“. Inzwischen haben Bernhard Sander (hier) sowie Joachim Bischoff und Björn Radke (hier) im Sozialismus darauf geantwortet. Auch von Alban Werner von der Sozialistischen Linken gibt es eine Replik. Und sicher kann man auch Gesine Lötzschs Beitrag in der Jungen Welt vom Montag als Beitrag zu dieser Diskussion verstehen. Eine radikale Reallpolitik in der Tradition Luxemburgs, schreibt die Ko-Vorsitzende, schließe die “Austragung von Widersprüchen und Konflikten” ein und verlange “uns Veränderung und Selbstveränderung” ab. Auch dem wird man leichtfertig nicht widersprechen können. (tos)

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10 Kommentare zu “Eine andere Debatte”

  1. Juri Orban sagt:

    Ehrlich gesagt: Die Lötzsch ist doch auch eine Nullnummer. Hat sie nicht gefordert, dass die Parteien gemäß ihrer Wahlergebnisse in der Berichterstattung von Rundfunk und Presse Berücksichtigung finden müssen? Worin besteht in dieser Forderung der Unterschied zur Situation in Ungarn? Irgendwie müsste auch à la Lötzsch, wollte man sie ernst nehmen, entsprechend sanktioniert werden. Berichten Rundfunk und Presse vor Ort nicht gemäß Quotierung, sind sie out – ausgesperrt vom Parteienproporz. Oje, was hat sie sich nur dabei gedacht? Mögliche Antwort: Nichts! Ja, das käme ihrem politischen IQ gleich und dem von Klaus Ernst.

  2. Michael sagt:

    @Juri Orban:
    Erst denken, dann schreiben: Es geht um die Öffentlich-Rechtlichen, das hat mit Ungarn nicht das Mindeste zu tun, sondern einfach mit der Frage, ob diese politisch mißbraucht werden. Da sollte zumindest mittelfristig der Proporz gewahrt sein, kurzfristige Schwankungen können zwar sein, aber bestimmt nicht in der Proportion GRÜNE/LINKE 15:1 oder was… Bislang sind ARD und ZDF auch eher durch Mißgunst im Umgang mit unseren Vertretern aufgefallen. Was Gesine Lötzsch macht, ist also ihren Job. Oder glaubst Du ernsthaft, daß irgendein Parteivorsitzender oder Generalsekretär in der guten alten Zeit jemals ein solches Mißverhältnis einfach hätte hinnehmen können. Von uns jedoch wird erwartet, daß wir die Demütigung über uns ergehen lassen – wir sind ja auch das Schmuddelkind der Parteienlandschaft…

  3. rak sagt:

    @tos
    Vielleicht könnte es auch ein Beitrag zur Versachlichung der Debatte sein, Texte, in denen Menschen (unabhängig davon, dass es sich um die beiden Vorsitzenden der LINKEN handelt) ein IQ von null bescheinigt wird, nicht freigeschaltet werden.
    Einen guter Teil der Personenfixiertheit der Debatte in diesem Blog dürfte übrigens auch in Ihren eigenen Beiträgen zu suchen sein: “Mancher könnte sich fragen, welchen Beitrag er selbst dazu geleistet hat.” …

  4. tos sagt:

    @rak: was die debatte, den ton, die bisweilen mit den texten nicht mehr zusammenhängenden scharmützel von lesern hier in den kommentaren angeht, und auch was die frage betrifft, inwieweit wir als autoren dazu beitragen, haben sie einen punkt angesprochen, der uns selbst schon umtreibt. die wachsende zahl von beiträgen aus der community ist einerseits zu begrüßen, andererseits stellt das auch zunehmende anforderungen an die moderation. wie viel polemik, wie viel trollerei, wie viel unbelegte vorwürfe will man, kann man zulassen? und was bleibt dann noch übrig? zu großer hoffnung auf selbstregulierung der kommentierenden neigen wir nicht. was dazu führt, dass nicht sehr viele alternativen bleiben.

  5. Juergen Angelbeck sagt:

    @rak: Sachlichkeit ist sicher aus einer zivilisierten Debatte nicht wegzudenken. Zustimmung! Ebenso armselig wie Unsachlichkeit kommt allerdings auch die Konspiration daher, in deren Schutz via manchmal nicht einmal phantasievoller Pseudos hier gepostet wird. “rak” scheint ja wohl kaum Ihr Klarname zu sein. Wer im *politischen* Meinungsaustausch – und so verstehe ich auch dieses Blog – ernst genommen werden möchte, sollte mit jedem Buchstaben seines Namens für das geradestehen, was er meint, anderen mitteilen zu müssen – ansonsten verkommen solche Foren zu Spielwiesen, auf denen sich unappetitliche Stänkerer austoben.

  6. Lieber Jürgen Angelbeck, Sie sprechen mir aus der Seele! Sie, Bodo Ramelow, Halina Wawzyniak, viele andere und auch ich schreiben hier unter richtigem Namen, z.T. sogar unter Verlinkung auf unsere Homepages.

    “Sissy Fuß” z.B. soll wohl eine Verballhornung des Begriffes “Sisiphus” sein, recht nett, aber wer ist die Person dahinter oder anderen XYZ Internetnicknamen?

    Tom Strohschneider beklagt hier, nicht zu Unrecht, den manchmal nicht passenden Ton einzelner Beiträge in der Debatte und ich kann ihm darin nur beipflichten.

    Ich gebe zu, auch ich vergreife mich gelegentlich mal im Ton, ich bin kein Heiliger, wenn mich etwas sehr provoziert. Nur dann weiss jeder, wer ich im realen Leben bin und wenn mir dann etwas leid tut, entschuldige ich mich, auch öffentlich, da breche ich mir keinen Zacken aus der Krone.

    Wenn der liebe Tom Strohschneider, der ja diesen Blog, so wie ich es wahrnehme, mit viel Herzblut betreibt, dann sollte er, zumal er ja gelernter Journalist ist, die Kommentierenden hier doch nur dann zu lassen, wenn sie unter richtigem und nachprüfbaren Namen hier schreiben.

    Das würde viel Unruhe aus diesem von mir sehr geschätzten Blog nehmen, denke ich, denn wer mit seinem richtigen Namen hier schreibt, wird sich jede Äusserung vor Veröffentlichung dreimal überlegen.

    Alles was ich hier schreibe, ist unter meinem realen Namen auch bei Google jederzeit zu finden. Ich wäre also schlecht beraten, hier etwas zu schreiben, was ich nicht meine und nicht verantworten kann.

    Bei “derFreitag” z.B. habe ich den Nicknamen “MeisterderO”, da wissen aber alle, das dahinter Dieter Carstensen steht, spätestens wenn man “MeisterderO” bei Google eingibt, findet man dort über 50.000 Einträge die den direkten Zusammenhang herstellen, ausserdem habe ich bei “derFreitag” schon wg. des Urheberrechts direkt neben meinem Nicknamen meine Dieter Carstensen Homepage angegeben und verlinkt.

    Für mich gibt es keinen nachvollziehbaren Grund, sich mit Nicknamen hier zu tarnen, es ist ein Grundrecht unserer Demokratie, sich frei und öffentlich äussern zu dürfen, welchen Sinn also macht so eine Tarnung?

    Mir erschliesst sich der nicht.

  7. vk sagt:

    @Dieter Carstensen, ich glaube nicht, dass Pseudonyme das Problem sind, sondern dieses bei den Inhalten der Kommentare liegt, thematische Abschweifung und persönliche Attacke gibt es hier auch von Leuten genug, die nicht mit Nicknames auftreten.

  8. mlindemann sagt:

    Dieser Thread beschreibt in wunderbarer Weise das Dilemma der Linken: nach Höhen der Kunst der Debatte http://bit.ly/ev7ChV und http://bit.ly/h4lAs9 wird man hier jäh wieder auf den Boden der ich und Freunde Facebook das gefällt mir Mentalität zurückgeholt. Eine neue Mediengeneration kennt offenbar weder Qualität noch Scham, anders sind Ausfälle wie dieser http://bit.ly/gn2aQt ,oder der völlige Verzicht auf Groß-und Kleinschreibung kaum zu verstehen. Jeder Anspruch ist Überforderung und jede Blähung wird unreflektiert in die Welt hinausgetweetet. Die Länge der Liste meiner meiner Freunde, deren Bekanntheitsgrad, mehr noch als der eigene, ist maßgeblicher als die Qualität des Debattenbeitrag und seines Fundament. Da wird dann schon mal eine Debatte über den Sinn und Unsinn von Nicks vom Zaun gebrochen um einem Poster unter Klarnamen Fantasielosigkeit vorzuwerfen. Hoffen wir für die Linke das sie das Niveau der Damendompteure transzendieren kann und steigen endlich in die Debatte ein. Ansätze gibt es, siehe oben, hoffentlich dienen sie endlich auch als Niveauvorgaben.

  9. Calvados sagt:

    Eigentlich eine nicht uninteressante Diskussion, zu der da im Eingangsbeitrag verlinkt wurde; schade, daß es in den Kommentaren dann wieder ein wenig in die selbstreferentielle Welt der bloginternen Grabenkämpfe abdriftet.

    Der auf Lederer folgenden Debatte liegt unterschwellig ja eine alte Frage zugrunde: Wie läßt sich die einer Eigentümergesellschaft grundsätzlich inhärente Ungleichheit tendenziell überwinden, wie läßt sich im Rahmen der Eigentumsordnung bereits eine breite Streuung sozialer Partizipationsrechte und ihre Entkopplung von Eigentumstiteln erreichen? Man mag in dem Zusammenhang über “Wirtschaftsdemokratie” nachdenken, der wichtigere und leider wenig in die öffentliche Debatte eingegangene Begriff scheint mir aber der des “Sozialeigentums” (Robert Castel) zu sein. Ohnehin ist Castels Buch über die “Metamorphosen der sozialen Frage” in dem Zusammenhang sehr zu empfehlen.

    http://www.grundrisse.net/buchbesprechungen/robert_castel.htm

    “Sozialeigentum” meint zum einen staatlich garantierte Rechtsansprüche aus dem Sozialversicherungssystem im weitesten Sinne, zum anderen den garantierten Zugriff auf öffentliche Güter. Beides schafft Ansprüche auf materielle Teilhabe, die in gewisser Weise den aus Eigentumstiteln entstehenden Ansprüchen entgegenstehen und diese eingrenzen. Erst spät, in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts, begann das Sozialeigentum die europäischen Gesellschaften so weit zu überformen, daß sie als “Gesellschaft der Ähnlichen” (Castel) beschreibbar wurden – in dem Sinne, daß unterschiedliche soziale Positionen sich im wesentlichen innerhalb eines Kontinuums darstellen ließen und nicht mehr krasse Brüche und soziale “Entkopplungen” markierten. Den Höhepunkt erreichte diese Entwicklung vielleicht in den 70-er Jahren, danach setzte eine gegenläufige Entwicklung zu mehr Ungleichheit und gesellschaftlicher Segregation ein (Stichwort Prekarität etc.).

    Man wird sich nun vor allem in der Linken die Frage stellen, welche gesellschaftliche Strategie geeignet ist, die Entwicklung abermals umzukehren. In dem Zusammenhang auch die Frage nach der Einordnung der 70-er Jahre (West). Meiner Ansicht nach sollte eine auf Sozialeigentum gegründete “Gesellschaft der Ähnlichen” unbedingt das Leitbild eines linken Reformprojektes sein, aber man muß erkennen, daß auch bei einem berechtigten positiven Bezug auf die 70-er Jahre sich eine solche “Gesellschaft der Ähnlichen” nicht in dem institutionellem Rahmen der 70-er rekonstitutieren läßt. Konkret kann man sich z.B. die Frage stellen, wie weit die sozialen Sicherungssysteme aus ihrer einseitigen Kopplung an das alte sozialversicherungspflichtige “Normalarbeitsverhältnis” gelöst, einnahmeseitig auf sämtliche Markteinkünfte ausgedehnt und anspruchsseitig individualisiert und universalisiert werden können. Ergänzend (nicht substitutiv) dazu die Frage nach einer Ausweitung öffentlicher Güter.

    Wie sehr durch institutionell garantierte Rechtsansprüche relative Einkommensgleichheit trotz großer Ungleichverteilung von Eigentum möglich ist, sieht man am schwedischen Beispiel. Schweden weist eine der weltweit stärksten Vermögenskonzentrationen auf, gleichzeitig aber eine große Ausgewogenheit bei der Einkommensverteilung. Der umgekehrte Extremfall ist übrigens China: geringe Vermögenskonzentration bei äußerst krasser Einkommensungleichheit. Deutschland wiederum hat – jedenfalls unter den OECD-Staaten – im letzten Jahrzehnt die größte ZUNAHME an Einkommensungleichheit erfahren.

    Man wird in Europa davon ausgehen müssen, daß die Eigentumsordnung innerhalb der nächsten Generation nicht grundsätzlich in Frage gestellt werden wird. Umso mehr lohnt es sich, sich mit jenen institutionellen Faktoren zu beschäftigen, die die soziale Macht des Eigentums und seiner Repräsentanten eindämmen. Eigentlich ist das im guten Wortsinne sozialdemokratisch. Die gleichnamige Partei trägt allerdings nur noch ihren Namen spazieren, ohne ihn mit Inhalt füllen zu können. Für konzeptionelle Fragen im Zusammenhang mit einer Stärkung und teilweisen Neubegründung von “Sozialeigentum” im Sinne von Castel sollte in erster Linie die Linke zuständig sein. Das ist ihre Kernaufgabe. Daran – und NICHT an guten Haltungsnoten bei der Positionierung zu allerlei außereuropäischen Konflikten – entscheidet sich ihr Erfolg oder Scheitern.

  10. Sissy Fuß sagt:

    @Dieter: Ich kann zu jedem Wort stehen, das ich hier schreibe, dazu brauche ich keinen Klarnamen. Was würde Dir der schon nützen? Du kennst mich schließlich nicht. Außerdem bin ich kein Selbstdarsteller. Ich trete hier mit meiner Meinung auf, meine Person ist dabei doch vollkommen uninteressant. Oder sortierst Du Gedanken danach, ob Dir die Person dahinter zusagt?

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