Wulffs Maschmeyer
Der neue Bundespräsident macht seinen Urlaub in der Villa eines Finanzunternehmers. Der Spiegel sieht „ein Geschmäckle“, wer etwas weiter zurückschaut, sieht mehr: Einen Tag vor der Wahl in Niedersachsen 1998 erscheint eine anonyme Anzeige in den Tageszeitungen: „Der nächste Kanzler muss ein Niedersachse sein.“ Das war nicht nur Wahlhilfe für die SPD, es war eine politische Kampfansage. Maschmeyer wird später vom Focus zitiert: „Mein Ziel war es, einen extremen Linksrutsch mit einem Kanzler Lafontaine zu verhindern.“ Ein Text auf freitag.de
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