In anderer Weise

Hannelore Kraft hat zwar das Stammland der Sozialdemokraten zurückerobert. Sie hat mit der Wahl zur Ministerpräsidentin  eine offene Wunde geschlossen, die im Mai 2005 mit der Niederlage von Peer Steinbrück aufgerissen war und in deren Folge sich die bundespolitische Parteienbühne gravierend veränderte. Aber die Rückkehr auf den Düsseldorfer Regierungssessel ist bisher eher ein isoliertes Ergebnis geblieben. Ihre von machem Superlativ begleitete Wahl ist kein Vorbote einer Wende für die SPD. Ein Beitrag auf freitag.de

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