Beschluss korrigiert
Die Medien sprachen von „Selbstbedienungsmentalität“, die Basis nannte die Reglung „absolut unverständlich“: Nun soll der umstrittene Beschluss zur Vergütung des engeren Führungskreises der Linkspartei korrigiert werden. Wie das Neue Deutschland berichtet, sollen Spitzenfunktionäre „maximal eine Entschädigung in der Höhe erhalten können, die für dasselbe Amt im vorherigen Parteivorstand üblich war“. Von der Möglichkeit, „Verluste aus einem bisherigen Arbeitsverhältnis“ geltend zu machen, werde niemand Gebrauch machen. Es sei zudem vorgeschlagen worden, den entsprechenden Passus aus dem Wirbel verursachenden Vorstandsbeschluss zu streichen. Als Quelle nannte die Zeitung einen Brief des Schatzmeisters vom 18. Juni an die Vorstandsmitglieder. (vk)
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