Saarländische Streitereien
Ausgerechnet die Saar-Linke von Oskar Lafontaine macht Schlagzeilen, die ins gern gepflegte Bild einer chaotischen Partei mit „zehn Prozent Irren“ passen. Erst wurde bekannt, dass ein Mitglied aus Wallerfangen die Delegiertenwahlen im Kreisverband Saarlouis anfechtet – und damit auch das Mandat von Lafontaine für den Rostocker Bundesparteitag. Der Noch-Vorsitzende war mit eher mageren 68 Prozent zum Delegierten gewählt worden. „Ein normales Ergebnis“, meint Rolf Linsler. Nicht normal findet der Landesvorsitzende die Streitereien in der Partei. „Irgendwann muss man aufhören damit“, sagte Linsler. Der Kreischef von Saarlouis, Wolfgang Schumacher, forderte die Ortsvereine auf, „dieselbe Energie, die sie bisher in interne Auseinandersetzungen gesteckt haben, endlich in die Politik zu stecken“. Bisher vergebens: Auch im Kreisverband Merzig-Wadern tobe seit Monaten eine Privafehde, berichtet die Süddeutsche. Vorläufiger Höhepunkt: Die Landtagsabgeordnete Dagmar Ensch-Engel soll den früheren Kreischef Dieter Heinrich einen „Chinesenficker“ genannt haben, weshalb der nun Anzeige erstatten will. Man sehe das „als persönlichen Streit“, wird der Parlamentarische Geschäftsführer der Linksfraktion im Saarland zitiert. Es gebe, so Heinz Bierbaum, im Landesverband „eine ganze Reihe von Querulanten“. (vk)
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und im Landesvorstand gibt es eine ganze Reihe von “Unfähigen” sonst käme es nicht zu diesen Zerwürfnissen; die Sache könnte intern geregelt sein, hätte die Schiedskommission, unter Fieg, das Verfahren nicht verschleppt
der Heinrich ist doch aus der Partei geflogen- oder nicht?
Er hat doch immer schon die Frauen in seinem Kreisverband durch den Kakao (Bild) gezogen und nie was erreicht. Gut dass der weg ist.
der heinrich ist zum glück aus der partei geflogen- ein querulant vor dem herrn- wie unglaubwürdig ist dass denn? will jemanden verknacken, weil er diesen “namen” nicht haben will und geht dann zu bild????? offensichtlich will er nur eines andere beschädigen – dafür ist er doch bekannt
Frau Engel ist eine tolle Frau und hat es gar nicht nötig sich mit Heinrich zu beschäftigen. Er gönnt ihr offensichtlich den Erfolg nicht und versucht ihr Ansehen zu beschädigen. Das Gegenteil hat er erreicht.Er sollte sich schämen.
im Stadtrat hat er doch Frau Müller aus der Fraktion ausgeschlossen und 2 weitere Frauen aus dem Kreisvorstand angezeigt. Irgendwie hat er ein Problem mit der Emanzipation. Ich finde es auch gut wenn er aus der Partei geworfen wurde.Dann kann ich – als Frau- ja endlich eintreten.
Der Heinrich ist endgültig aus der Partei………
seine Rachefeldzüge gegen einzelne Personen sind mehr als lächerlich…….ein schlechter Verlierer ist er obendrauf. Aber der größte Gewinn ist doch dass erweg vom Fenster ist!!
Die Beklagte (Ensch-Engel) wird verurteilt, es zu unterlassen, wörtlich oder sinngemäß zu erklären, der Kläger sei ein „Chinesenficker“.
Rechtskräftiges Urteil des OLG Saarbrücken.