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	<title>Kommentare zu: Fehlende Beschlüsse</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Von: Marcello</title>
		<link>http://www.lafontaines-linke.de/2010/03/urabstimmung-doppelspitze-fehlende-beschluesse/comment-page-1/#comment-832</link>
		<dc:creator>Marcello</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 17:39:29 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Wer beschließt diese Ordnung eigentlich – und mit welchem Mandat?&quot;
Der Beschluss über formelle Regelungen ist in meinen Augen keine grundsätzliche organisatorische Entscheidung, so dass gem. § 18 Abs. 2 lit. a der Parteisatzung wohl der Parteivorstand für die Beschlussfassung über die Mitgliederentscheid-Ordnung zuständig ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wer beschließt diese Ordnung eigentlich – und mit welchem Mandat?&#8221;<br />
Der Beschluss über formelle Regelungen ist in meinen Augen keine grundsätzliche organisatorische Entscheidung, so dass gem. § 18 Abs. 2 lit. a der Parteisatzung wohl der Parteivorstand für die Beschlussfassung über die Mitgliederentscheid-Ordnung zuständig ist.</p>
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		<title>Von: Tess Timoni</title>
		<link>http://www.lafontaines-linke.de/2010/03/urabstimmung-doppelspitze-fehlende-beschluesse/comment-page-1/#comment-829</link>
		<dc:creator>Tess Timoni</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 12:19:23 +0000</pubDate>
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		<description>@Mathis: wie sagt Jeremy Northam im Film Enigma (2001): &quot;Es steckt hinter ALLEM immer _mehr_ dahinter!&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Mathis: wie sagt Jeremy Northam im Film Enigma (2001): &#8220;Es steckt hinter ALLEM immer _mehr_ dahinter!&#8221;</p>
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		<title>Von: Mathis Oberhof, Schildow b.Berlin</title>
		<link>http://www.lafontaines-linke.de/2010/03/urabstimmung-doppelspitze-fehlende-beschluesse/comment-page-1/#comment-826</link>
		<dc:creator>Mathis Oberhof, Schildow b.Berlin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 02:35:11 +0000</pubDate>
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		<description>@&quot;Landeschef Alexander Ulrich hatte sich „überrascht“ gezeigt und auch von der Pressekonferenz am Montag nichts gewusst.&quot; Das Pikante an dem Vorgang: Schon der Antrag auf die Urabstimmung der seinerzeitigen WASG zur Parteifusion im Jahre 2006 war nicht rechtmäßig, weil einer der drei satzungsmäßig notwendigen Landesvorstände - RLP - damals überhaupt keinen Beschluß zur Urabstimmung gefasst hatte. Die damalige stellvertretende Landesvorsitzende Margot Gudd, wies in einem Schreiben an ihre Vorstandsmitglieder auf die Rechtswidrigkeit hin, verzichtete aber - um den Fusionsprozeß nicht zu gefährden - auf eine Veröffentlichung. Alexander Ulrich hatte damals - ohne allee Landesvorstandsmitglieder auch nur mündlich zu befragen - gegenüber dem Bundesvorstsand erklärt, &quot;sein&quot; Landesverband beantrage die Urabstimmung. Er hat also Erfahrung mit fingierten Beschlüssen zu Urabstimmungen. Sein &quot;angedrohter&quot; Rücktritt könnte die Chance für einen Neuanfang in RLP bedeuten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@&#8221;Landeschef Alexander Ulrich hatte sich „überrascht“ gezeigt und auch von der Pressekonferenz am Montag nichts gewusst.&#8221; Das Pikante an dem Vorgang: Schon der Antrag auf die Urabstimmung der seinerzeitigen WASG zur Parteifusion im Jahre 2006 war nicht rechtmäßig, weil einer der drei satzungsmäßig notwendigen Landesvorstände &#8211; RLP &#8211; damals überhaupt keinen Beschluß zur Urabstimmung gefasst hatte. Die damalige stellvertretende Landesvorsitzende Margot Gudd, wies in einem Schreiben an ihre Vorstandsmitglieder auf die Rechtswidrigkeit hin, verzichtete aber &#8211; um den Fusionsprozeß nicht zu gefährden &#8211; auf eine Veröffentlichung. Alexander Ulrich hatte damals &#8211; ohne allee Landesvorstandsmitglieder auch nur mündlich zu befragen &#8211; gegenüber dem Bundesvorstsand erklärt, &#8220;sein&#8221; Landesverband beantrage die Urabstimmung. Er hat also Erfahrung mit fingierten Beschlüssen zu Urabstimmungen. Sein &#8220;angedrohter&#8221; Rücktritt könnte die Chance für einen Neuanfang in RLP bedeuten.</p>
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