Kein Kommentar
Über Bettina Röhl, die sich eine Journalistin nennt, obwohl sie nicht
nur mit der Linken, sondern auch mit der Sprache auf Kriegsfuß steht, könnte man eigentlich schweigen: Ihre größte Leistung ist es, Tochter von Ulrike Meinhof zu sein. Ihre zweitgrößte besteht darin, einen von „Renegaten“ ausgeborgten Sündenstolz spazieren zu fahren. Gern auch auf Welt.de, wo Röhl seit Mai 2008 über „Sex, Macht und Politik“ bloggt. In einem grottenschlechten Text breitet die 47-Jährige hier aktuell die „These“ aus, dass Dietmar Bartsch nicht „dem alten westlinken Schlachtross Lafontaine unterlegen“ sei, sondern dass es vielmehr Gregor Gysi gewesen sei, der sich „trickreich seines innerparteilichen Konkurrenten“ entledigte. Nun ja. Interessant ist vor allem das Schicksal eines Kommentars unter Röhls Beitrag, über den ein Leser namens „Geierschreck“ auf freitag.de berichtet: Er wurde, weil er sich kritisch über das „Gift der Springer-Presse“ und die „Mediensöldner“ auslässt, offenbar gelöscht. Die teils etwas rabiate Sprache kann es, das weiß, wer hin und wieder die Welt-Community besucht, nicht gewesen sein. (vk)
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….sein!
Ja, das hat gefehlt: “sein”. Danke an klaus!